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Volume 23. April 1932

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1932 (Public Domain)

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von Bauleistungen enthaltenen Bestimmungen über die ' meister — W.A.IlII, Berlin C. 25, Dircksenstr, 32/35 
Bezahlung der Baurechnungen bleiben unverändert in (Telefon E2 Kupfergraben 0021, Hausanschluß 
Kraft. Nr. 2292) — bearbeitet werden. „Soweit derartige Er- 
2. Bei der Anweisung der Rechnungen sind jedoch Suchen bei den Bezirksämtern eingehen, sind sie un 
die fortdauernden Kassenschwierigkeiten zu berück- Mittelbar an mich abzugeben. 
sichtigen. 
ez. Dr. Sahm. 
3. Für neue, g rö ßere Aufträge sämtlicher Bau- Ber 
verwaltungen sind bei der Vergebung der Arbeiten die nn 
günstigsten Zahlungsbedingungen im Einvernehmen mit 
Fin. Dez. N. von Fall zu Fall festzusetzen. Tarifvertrag [2 43) 
b 4. tn Kr trleisbun gen, Di tn der EN NEE für die Portiers und Hauswarte 
überwiegt, kann von den für die Gesamtverwaltung - 54: 
geltenden Bestimmungen — vergleiche Dienstblatt 235 in städtischen Wohnhäusern, 
und 247 1/31 — abgewichen werden, — Gesch.-Z. Trf. 2. Fernruf: E2 Kupfergraben 1871, 
Dr. Sahm 1436, 1465, 0830, 0850. — 
Der auf die Portiers und Hauswarte in städtischen 
Wohnhäusern Anwendung findende, zwischen dem Bund 
m x . der Berliner Haus- und Grundbesitzer und dem 
. Außerdienstliche 5 4. 32] Deutschen Portierverband abgeschlossene Tarifvertrag 
Musiktätigkeit der Militär- mm __ siehe Dienstblatt 1/31 Nr. 224 — ist durch fol- 
musiker. genden Nachtrag, der nach der Allgemeinverbindlich- 
erklärung auch auf die Portiers und Hauswarte in 
— Gesch.-Z. W.A.IlL Fernruf: Magistrat 2292. — tischen Wohnhäusern Anwendung findet, ergänzt 
worden: 
Nach den Bestimmungen des Reichswehrministers en . x 7 
vom 15. Juli 1921 und 2. September 1925 wird den a Pimp np rk a Ba Ce 
Militärmusikern die öffentliche Musiktätigkeit nur ge- Arbeitnehmer ehr ne ein H %etre 0 er- 
nehmigt, wenn nach dem pflichtmäßigen Ermessen der äßipen sich die Loöhnsätze 3 6 Ab a und b 
Kommandeure berechtigte Interessen der Zivilberufs- des Tarifve M ir da erste Hau un. 55 vH 
musiker dadurch nicht geschädigt werden. für die On On dern Arbeitnehmer betreuten 
Um dies einwandfrei feststellen zu können, sind Häuser bei den Löhnen im $ 6 Abs.la und b um 
unparteiische Behörden oder Persönlichkeiten (Bürger- 60 v.H. und bei e, f und g um 50 v.H. 
Patachilcht. Auferung a0 bien Buch dem Band 5.6 Sbeatı 6 AN Sn DE 
erlaß des Ministers des Innern vom 24. Februar 1931 det a ra nsterputzen der N TEEN aß 
werden die örtlichen Polizeiverwalter ersucht, vor Ab- Stellvertreter:  ulıe: rhalb de Großreinm hens ist 
gabe des Gutachtens bei dem zuständigen Arbeitsamt für jede elelstet e Arbeitsstunde 0,60 RM nn zahlen.“ 
anzufragen. Den Gemeindebehörden wird empfohlen, J 8 LEN . , . 
ebenso zu verfahren. Ich ersuche, KanftE een Nachtrag bei E Be- 
: Entschädigung für Portiers und Haus 
Im Interesse der Vereinfachung und zur Ver- MESSUNE der ; M . AR 
meidung einer unnötigen Belastung verschiedener Be- warte in städtischen Wohnhäusern zu berücksichtigen 
hörden ist für den Bereich der Stadtgemeinde Berlin L7 
mit dem _Polizeipräsidenten von _ Berlin vereinbart NV 
worden, daß die seitens der Kommandeure oder der Ahrens. 
Kommandantur Berlin eingehenden Ersuchen um gut- 
achtliche Äußerung ausschließlich von dem Oberbürger- 
Druck: „Berek“, Berliner Anschlag- und Reklamewesen G;m.b. H., Berlin SW 19, Grünstr. 17/2
	        
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