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Volume 1. Januar 1927

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1927 (Public Domain)

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3: Zu- 
iSweg. [LZ] Saugpoftpapier 27.12.26 
, Zur im Dinformat. 
Enn, -- Gesch.-Z. GB. L 10. Fernruf: Magistrat 213. -- 
mmer Während si< die Normung der Wadhsbogen und 
nalen Dauerschablonen gegenwärtig noch nicht erreichen läßt, wird 
in Zukunft die Berliner Anschaffungs-Gesellschaft das bisher 
in Folioformat gelieferte Saugpostpapier im Dinformat A 4 
= herstellen lassen. Es ist darauf Bedacht zu nehmen, daß 
jaa freie Flächen äm oberen und unteren Rande des Saugpost- 
2.26] Dinblattes nach Möglichkeit vermieden werden, so daß das 
- fleinere Format mindestens in dem früheren Umfange durch 
28. Schrift ausgenußt werden kann. 
Die neuen Saugpostblätter werden außerdem durch ein 
Wasserzeichen: „Eigentum der Stadt Berlin“ gekennzeichnet 
en werden. 
IE Nach Verbrauch der no< vorhandenen Bestände an 
En Fotio'Saugpost darf nur noch das neue Papier Verwendung 
inden. 
ns Bei dieser Gelegenheit wird Rundverfügung 1281 vom 
ird. 17. November 1923 --- Dienstblatt Teil 1 S.608 -- be- 
Jen sonders in Erinnerung gebracht. 
- [z.] Aenderung von Stadt- [3712326 
'6] bezirkfsgrenzen 
T im Berwaltungsbezirk Wedding. 
-- Gesch.-Z. GB. 1. 4B. 98/65. Fernruf: Magistrat 412. -- 
Die Grundstücke Hussitenstraße 25--33 und Voltastr. 10 
und 11 (vor der Umnumerierung: Voltastraße 19---29) --- 
3: jämtlich der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft gehörig -- 
is werden von dem Stadtbezirk 261h abgetrennt und dem 
. Stadtbezirk 261c zugeteilt. 
[6] Aufhebung der Genehmi- [377776 
gung zur Benußung 
der Sammelfächer für auswärtige Ge- 
meinden dur< die Bezirfsämter. 
-- Gesch.-Z. GB., HVSt. Fernruf: Magistrat 93. -- 
Bisher wurden von den Bezirksämtern 1--20 nicht 
eilige Schreiben an auswärtige Magistrate dem GB., Haupt- 
verteilungsstelle, zur Absendung zugeleitet (Sammeltfäcer). 
Durch Urteil des Reichsgerichts vom 8. 11. 26 in der Straf- 
jache Reichspost/Magistrat ist dieses Verfahren als unzulässig 
erfannt worden. In Zukunft müssen daher die Bezirks- 
ämter ihre an auswärtige Magistrate bestimmten Postsachen 
direkt versenden. Die Sammelfächer kommen nur noch für 
die Dienststellen der Zentralverwaltung in Frage. 
Die Dienstblattverfügung 866 von 1923 wird, soweit sie 
sich auf Sendungen an auswäöärtige Gemeinden bezieht. 
hiermit aufgehoben
	        
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