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Volume 26. Februar 1927

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1927 (Public Domain)

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[2772 [ 65 Brennstoffbeschaffung 23.2 27 
Emm. | für die Heiz- und Majc<inen- 
betriebe der Kämmerei-Berwaltung. 
18. - -- Gesch.-Z. Werk IX/10. 1926. Fernruf: Magistrat 544, 
Nollendorf 2847/48. -- 
Zahlung Die Bestellung der für das Wirtschaftsjahr vom 
und V 1. April 1927 bis 31. März 1928 benötigten Brennstoffe 
1 auf wird in nächster Zeit seitens der Bezirksämter erfolgen. 
Auch im abgelaufenen Wirtschaftsjahre hat die Berliner 
Brennstoff-Gesellschaft m. b. H. wiederum bewiesen, daß sie 
in im der Lage ist, famitiihe benötigten Brennstofsmengen zu 
günstigsten Preisen zur nlieferung zu bringen, so daß für 
EN m den Gesamthaushalt der Stadt Berlin größere Ersparnisse 
17271 erzielt werden konnten. Durch den ca. 6 Monate währenden 
.=wem englischen Kohlenstreif trat auf dem Steinkohlenmarkt eine 
Knappheit an bestimmten Kohlensorten auf. Da jedoch die 
).<- B. 8. G. im Sommerhalbjahr bereits größere Bestände 
pimngli angesammelt hatte, war es möglich, ohne reiserhöhung die 
agistrai] gewünschten Mengen restlos anzuliefern. 
<richter Von einigen Bezirksämtern wurden die Magistrats- 
verfügungen vom 2. 3. 25 und 25. 2. 26 nicht genügend 
beachtet. Es wird hiermit nochmals auf vorgenannte Ver- 
fügungen hingewiesen, wonach für die Beitöserurg von 
Steinkohlen, Braunkohlenbritketts, Holz, Torf usw. bei 
eichen Bedingungen grundsäßlich die Berliner Brennstoff- 
18.2 71 sellschaft m. b. H. als städtisches Unternehmen in An- 
Gi spruch zu nehmen ist. 
Wir empfehlen, mit Rüficht auf die oben erwähnten 
Feststellungen und um nußlose Schreibarbeit zu vermeiden, 
. nur mit der B. B. G. im Anschluß an die lektjährigen 
sind n Lieferungsergebnisse zu verhandeln und auf Grund der 
[usschl Grubenpreise, Frachten usw. die zur Berechnung gelangen- 
3 Ho den Preise festzusetzen. 
ang Betr. Kokslieferung verweisen wir auf die Verfügung 
zn ver: Nr. 24 (Gesih+3- Werk 1/25), Dienstblatt vom 16. 1. 26, 
ie: 3 wonach nur Koks verfeuert werden darf, der aus städtischen 
Anstalten stammt und durch die B. B. G. angeliefert wird. 
jehobent Besonders verweisen wir auf die Bestimmungen, nach 
welchen alle Offerten des Kohlenhandels, die günstiger als 
die Bedingungen der B. B. G. erscheinen, naiß, wie vor durch 
das Heiz- und Maschinenamt, Berlin W. 9, Friedrich-Ebert- 
En Straße 5, dem Stadtbaurat und. dem Stadtkämmerer zur 
92.271 Entscheidung vorzulegen sind. 
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Städtische Druckerei Neukölln.
	        
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