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Volume 16. Mai 1925

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1925 (Public Domain)

133 . 
239 Firmenänderung von [152%] [7233 ] Anrechnung von Dienftzeit KIEI 
[230 ] Girofafsen. 1233 | hinsichtlich der 122 
= Fernruf: Zentrale Mühlendamm, Leitung Nr. 87. = Cohnberechnung für die städtischen Arbeiter. 
: Die Famlenbegeihng ber folgenden Girokassen ist = Gesch.-Z. Trk. 2. Fernruf: Magistrat 40. =“ 
mit Wirkung vom 1. Mai d. I. ab geändert worden. Es Für die Anrechnung von Dienstjahren hinsichtlich der 
führt die Girokasse | Lohnberechnung gelten folgende Grune, hinfechttich 
Nr. 155, Schmargendorf, Berkaer Plag, die Bezeichnung 1. Anrechnungsfähig ist die gesamte städtische im 
irotasse Nr. 133, Arbeiterverhältnis zurückgelegte Beschäftigungszeit nach dem 
Nr. 147, Lichterfelde-West, Hans-Sachs-Straße 1, die Ve- vollendeten 24. Lebensjahre. Unterbrochene Dienstzeiten 
zeichnung Girokasse Nr. 142, werden ohne Rücksicht auf die Dauer und Ursache der Unter- 
Nr. 165, Niederschönhausen, Blücherstraße 1, die Bezeich- brechung angerechnet. Heeresdienstzeiten werden nicht an- 
nung Girokasse Nr. 162. gerechnet. 
. = 2. Die Anrechnung der Dienstzeit ni t voll Beschäftigter 
Der Vorstand der Berliner Stadtbank. erfolgt ohne Rücticht u ihre Me El Beschäftiger 
= Girozentrale der Stadt Berlin. =-- ihrer fai Micheat Besehasigingegett, 
memmemmemanamemeneimen 3. Bei Berechnung des Lohnes für vorübergehond be- 
schäftigte Arbeiter (Zeithilfen) kommt frühere Iehaiid vr 
j 231 1. Aenderung der 2. Neveits-[eTa nicht zur Anrechnung. Beim Uebergang in ständige Be- 
bedingungen = Zeithilfen. KNNEN H Kop eben Fiweiger is Gundi Duin 
7 Tc r 5 
Dienstblatt Teil 1 523/24. führenden Zeithilfentätigkeit A ae SR aRerhöttn 
=- Gesc<h.-Z. Trf. 3. Fernruf: Magistrat 766. --- HE Städtische Sienstäeit unter anderen städtischen Tarif- 
Im Einvernehmen mit den an den vorgenannten Arbeits- *ekirägen (3. B. Tarifvertrag Lar die nichtständigen An- 
bedingungen beteiligten Verbänden hat Abs. 1 des 8 11 Bestellen) oder im Beamfengerhälfnis anzurechnen, wenn 
(Bereihiung und Auszahlung der Dienstbezüge) dieser wertende en g g ge ervöher. zu be 
rbeitsbedingungen folgende Fassung erhalten: weir N heitli Lohnb ird 
Ef, Fe een is zn ganzen Monat hindurch gaphienalten di fene eonberechnung wir ns 
beschäftigt, fo erhalten sie für die Tage, an denen sie unter Berücksichtigung vorstehender Grundsäge n fest- 
beschäftigt waren, den anteiligen Monatsbetrag. Hierbei zusetzen Emge Heit: 
werden Sonn- und Feiertage, die von ihren Arbeitstagen * 
anschlossen find, als Beschäftigungstage gewertet und der ----- 
in Frage kommende Tagessaßz unter Zugrundelegung der 
(Kalender-) Tage des betreffenden Monats errechnet.“ [1234 ] Zeichnung von Berfügungs- 
5 Diese Aenderung trit sofort in Kräft. Die vorhandenen Entwürfen, 
rudstüde der Arbeitsbedingungen bitten wir en prechen . 
3 bericigen und iusbesondere oe das zu der genannten -- Gesch.-Z. Trk. A. S. Fernruf: Magistrat 862. --- 
estimmung gegebene Beispiel zu treichen. Wir bemerken An die zentralen Verwaltungen und die Bezirksämt 
noch, daß den Zeithilfen für solche Sonn- und Feiertage, die sind ehe Verfügungen erlassen worden, die Ner 
unmittelbar vor ihrem Einstellungs- und hinter ihrem Ent- ständigkeit des Tarisvertragsamtes und des Generalbüros 
lassungstage liegen, Bezüge nicht gewährt werden. öder einer dieser beiben Verwaltungen berührten und von 
iesen berichtigt oder er änzt werden mußten, wodurch die 
unbedingt olwendige Einheitlichteit der hien dur die 
tstrats erlassenen Verfügungen litt. In Zukunft sind deshalb 
[232 ] 1. Aenderung des 4. ATB. j 7.5. 25 | sämtliche Entwürfe von Verfügungen (3. B. bei un wend 
Dienstblatf Teil 1 293/24. ME jur Dahlen), die eie „Zuftändigteit der genannten Dienst- 
- Gesch.-3. Trk. 3. Fernruf: Magistrat 766. = ber zurn gen) ngef Ben ante m, den eps, 
Im Einvernehmen mit den am 4. ATV. beteiligten Ver- Herr Stadtsyndikus Lange und Herr Stadtrat Brühl -- zur 
bänden ist 8 20 dieses Tarifvertrages wie folgt geändert Mitzeichnung vorzulegen. Im Zweifel ist bei diesen beiden 
worden : Dienststellen anzufragen. 
Abj. 2: Der Saß (5. Unterabsag) „Die Ausschüsse find : 
als Schiedsgerichte im Sinne der ZPO- utiehe An die zentralen Verwaltungen. 
wird gestrichen; -==--=- 
Abj. 3 wird ganz gestrichen. 
Diese Aenderungen treten sofort in Kraft. Dem Nach- Einstellung v. Angestellten- [1 5. | 
peüfungeaus uß ist, und ear aus Gwectmäßigleitogründen, Zeithilfen. 
Fund diele Bereinbarung Vie Rechtofielung is it nunmehr -- Gesch.-Z. Trk. A. S. Fernruf: Magistrat 862. -- 
led eine rtraglich vereinbarte Schiedsstelle, deren Die Einstellung von Zeithilfen hat regelmäßig unter 
heidungen nur die Bertragsparteien als solche binden. Beachtung des Apfahes 1 der Dienstblattverfügung 1:25 
Gilt der Nachprüfungsausschuß r nicht als Schiedsgericht Nr. 130 zu erfolgen. Wenn das Bezirksamt zwingende dienst 
im Sinne der ZRO., so haben nunmehr auch alle in den liche Gründe für vorliegend erachtet, darf von jenen Grund- 
2. Ausführungsbestimmungen -- Dienstbl. 1, 455/24 --- jähen abgewichen werden. Das Verfahren bei der An- 
jegebenen Hinweise | ihre Bedeutung verloren. Die forderung regelt sich wiederum ausschließlich nach Dienst. 
Aenderungen wirken gemäß 8 2 des 2. „Anstalten auth blatt 1/24 Nr. 308 Abs. 5. Von der Einreichung der beson- 
jr den en -arisvertrag beteiligten. Verband un deren 1 Liste (Levenonlier, Dienstalter usw.) wad also bis 
| 2 . Ar rbeitnehmer u M - s n. 
Wir LAU DERE 32 Un die Bezirksämier
	        
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