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Volume 4. April 1925

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1925 (Public Domain)

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Berliner Wirtschaftsberichte Nr. 11. Büchner, Die be- j 
vorstehende Volks-, Berufs- und Be iebszählung 1925. = [7160 ] Avsführungsbessimmungen [28.2 25] 
Heinic>e, Die Wasserversorgung Berlins von der Mitte zur ewährung 
des vorigen Jahrhunderts bis zum Jahre 1925. des Feldaufwandes für Landmesser usw. 
Technisches Gemeindeblatt Nr. 24. Schmidhäußler, a... 2, 4 : i 495. --- 
Englische Maschinenanlagen zur fals von eg .. Geht 8 GB: Ii. 4, Fertitiifs Magistrat 405, 
straßen. fü Für die „Hywührung des, Feldaufwandes gemäß Ner- 
Zeitschrift für Kommunatwirtshaft Nr. 6. Lange, Die Ügung von EE ee ee 3 = Diensibi: 3725 Mr. 36 -= 
praktische Durchführbarkeit der EE A UST2 20230. "18 find folgende Bestimmungen maßgebend: . 
Hoppe, Zum Finanzausgleich. =- Stor>, Einaemin- . . d- Die Feldaufwandsentschädigung wird nur gewährt 
dungsfragen und industrielle Siedlungsreform. == Ceh- bei den eigentlichen Vermessungen im Freien, dagegen nicht 
mann, Durchbruch der Wohnungszwangsbewirtschaftung. bei Messungsarveiten, die lediglich im Innern von Gebätden 
==“ Müller, Zeitfragen des Straßenbahnwesens. 9 erfolgen, ferner nicht bei Besichtigungen, Verhandlungen und 
Rundschau für Kommunalbeamte Nr. 13. Urtzil des sonstigen Ermittlungen außerhalb der Amtsräume ohne Ver- 
RG. v. 3. 1., Die Besserung des Gesundheitszustandes eines messungrarbeiten im Freien. 6; ; +. 25 
pensionierten Kommunalbeamten kann eine einmal aus- |. 2. Die Feldaufwandsentschädigung wird tageweise für 
gesprochene Versetzung in den Ruhestand nicht aufheben. jeden Arbeitstag gewährt, an dem Vermessungen im Freien 
Preußis<e Gemeinde-Zeitung Nr. 9. Cremer, Die stattgefunden haben. Die Verrechnung hat monatlich nach- 
Hebung der Spartätigkeit. == Niggemann, Der Finanz- frägt) ZU erfolgen. .- 
ausgleich. = Sieper, Bewertung des Gewerbekapitals- 3. Sind zur Erreichung der Vermessungsstelle Land:vege 
-. Hendrichs. Das Aufwertungsproblem. von über 3 Kilometer Länge zurüczulegen, so werden die 
nach den staatlichen Reisekostenbestimmungen hierfür zu- 
===-T ständigen Kilometersätze -- zurzeit 0,20 M. je 1 Kilometer -- 
gewähri. 
[157 | Aenderung der Grundiöhne = 4. Neben der Feldaufwandsentschädigung sind bei kleinen 
L= in der Kranfenverfsicherung Dienstreisen. Rurdvig: R Dient U27: Ei 
. . . agegelder nicht zu zahlen. Dasjelve gt ür Dienstreisen 
fürfreiwillige Mitglieder, Lehrlinge u.ä. Ber- innerhalb der 2-Kilometer-Grenze außerhalb des Stadt- 
fsicherungspflichtige ohne Arbeitsverdiensk. bereichs. 
-. Gesch.-Z. 4 Zent. BRK. 25 5. Alle notwendigen baren Yuslagen an Fahrgeldern, 
Laut Vorstandsbeschluß vom 23 März 1925 sind die Fü hrgebühren, | ahnmieten usw. verden gistahiet. Di er 
oö 9390] “3. | ügung vom 23. 10. 2 -- Dienstblatt 1/ 7: -- 
Loßnstufen ür jreiniiige usw. Mitglieder mit Wirkung vom betreffend vorwiegende Benutzung der Straßenbahn sowie 
- Ap ab wie folgt festgesetzt worden: die Bestimmung zur Benutzung der 3. Wagenklasse der Eisen- 
Lohnstufe Tagesverdienst Grundlohn Tagesbeitrag vahnen sind zu beachten. 
M. M. M. 6. Für die Tarifangestelilten gelten die durch Tarif- 
1 bis 1,50 1,20 0,07 verträge festgesezten bezw. die vom Tarifvertragsamt 
il über 1,50 9.50 9.-- 0.12 ergangenen Bestimmungen (Dienstbl. 1/25 Nr. 96). 
111 „ 2,50 „ 3,30 3, 0,18 EN 
X „ 3,50 „ 4,50 4,--- 0,24 E Arbeit 
„ 450 „ 5,50 M, 0,30 1511 nllassung von Uroeti- 30.3. 25 
V ' 4 | 161 | 30. 3. 25 
NID 7 111 DIE Rahmen (egeielten ieijoen 
VIU 7530 . 8,50 = 0,48 und Arbeitern) auf Grund der Prensischen 
IX 8.50 " 0.54 Berfonal-Abbau-Berordnung ( 2. 
Auf die zu gewährenhon höhren Kassenleistungen besteht -. Gesch.-Z. Txt. 3. Fernruf: Magistrat 766. == 
vom Beginne der fünften auf den orstandsbeschluß folgenden Es ist in letzter Zei | 
s ist in Zeit mehrfach beobachtet worden, daß 
Woche, alfo vom 27. April 1925 ab, Anspruch. die Verwaltungen und Bezirksämter bei Entlassungen von 
Der Vorstand der Betriebskrankenkasse der Stadt Berlin. Arbeitnehmern auf Grund der PAV. die bestehenden Aus- 
wahl-Richtlinien nicht genügend beachten. Wir weisen daher, 
= == = - hiermit gleichzeitig einem Ersuchen der Stadtverordneten- 
versammlung folgend, darauf hin. daß die mit ! Rund; 
; 9.4.25 | verfügungen vom H. 2. und 16. 10. -- Dienstbl. 1, 
[358 ] Kontokorrenizinsen. [2225] bzw. 485/24 =“ gegebenen Auswahl-Richtlinien noch un- 
-- GesH.-Z. Fin. IV, 5. Fernruf: Magistrat 718. -- neräidert Seltung zaven. Die Verwaltungen und Bea 
. . . . ämter find alf en, : 
Die Kontokorrentzinsen betragen für März 1925: lassungen die Arbeitnehmer lediglich nach diesen Richtlinien 
im Debet 9% jährlich, auszuwählen. Die Nichtbefolgung der Richtlinien ist als 
im Kredit 51/2%/0 jährlich. Verstoß gegen die gesetzlichen, auch für die Stadt geltenden 
Bestimmungen über die Abbau-Entlassungen anzusehen, der 
= - zwar die Rechtsunwirkfamkeit solcher Entlassungen nicht kraft 
Gesetzes zur Folge hat, uns und gegebenenfalls der Aufsichts- 
7755], Aenderung von [25.325] wird, den Entloß Bee En Damit Die 
a wird, den Enilajjung . 
Berwaitungsbezirksgrenzen. Rechtsunwirksamkeit herbeizuführen. " 
-- Gesch.-Z. GB. 1. 4. B. 98/49. Fernruf: Magistrat 412. - "Des weiteren scheinen bei einzelnen Verwaltungen und 
Durch den Gemeindebeschluß vom 18. Febr./t9. März 1925 Bezirkpämtern now nr Zueiset darüber zu bestehen. ob 
ist die nördlich der Dreibundstraße gelegene Enklave des Een de ngen „vn Mitglieder Angestellten 197 
Vermastungebeäitts Tempelhof nah dem Verwaltungs- PAV. ir r der gen I Berireiungen 
ezirk Schöneberg umbezirkt worden. (8 96 BRG.) Zust | im Zalle ihrer Beng deren Grfep 
= durc< Beschluß des Arbeitsgerichts -97 a.a. OD.) bedarf
	        
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