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Volume 2. Februar 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

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„5 
in 
186 ] Abänderung der Besoldungsordnung. s24 1 24] 
-=- Gesch.-Z. GB. 111, 2, BO. Fernruf: Mag. 269. -- 
Die Aufsichtshehörde hat die nachstehend aufgeführten nachträglichen Ergänzungen der Besoldungsordnung im 
Anschlusse an die durch die Rundverfügungen 849, 999 und 1300, Dienstbl. | 1923, und 29, Dienstbl. 1 1924, bereits mit- 
geteilten genehmigt. Für Durchführung mit Wirkung vom 1. April 1920 ab ist zu sorgen. 
Zusammenstellung. 
(Bemerkung: * hinter der Zahl bedeutet Eingangsgruppe, O bedeutet Aufrückegruppe.) 
ES . Nachzutrag'n 
I. i lt - 
. Bioherige alle minis in Gruppe, Neue Amtsbezeichnung Bemerkungen 
8 bezeichnung Nr 
“2 * 
Semeindegärtner von 5, 32 Anm. Obergärtner 
Wittenau u. Hermsdorf 
öriedhofsperw. Herms- 6, 10 Anm. Gartentechniker 
dorf “ 
Erster Bezirksobergärtner 6, 10 Anm. GSartentechniker 
Weißensee (Kunzmann) 
Zweiter Bez.-Obergärtner 5, 32 Anm. Obergärtner 
Weißensee (Rietz) 
Stadtgärtner Schöneberg 9, 7 Anm. Garteninspektor 
Garteninsp. v. Friedenau - 8, 18 Anm. Obergartenmeister 
Friedhofsverw. Friedrichs» . Diese Einreihung gilt für den pensionierten 
felde Friedhofsverwalter von Fri: drichsfelde (Hart» 
mann), dessen frühere Amtsbezeichnung be- 
reits vor dem 1.4.20 weggefallen ist. (Dienst- 
blatt 1/22 Nr. 875.) 
Demeindebaurat in Ober- -- Entsprechend wie zu Nr. 7. 
schöneweide (Hamacher) 
Obergartengehilfe Wil- 5, 32 Anm. Obergärtner 
mersdorf 
[ 87 ; Einrichtung von Kursen für [25 12a] ] Bemerken bekanntgegeben, daß Gehalts- und Lohnvors-hüsse 
die Weiterbildung von Be- ht nur im Rahmen dieser Richtlinien gewährt werden dürfen. 
amten und UAngeftellten. Densictih der Vergütungen gilt das über Gehaltsvorschüsse 
-- Gesch.-Z. GB. I]. 3. Fernruf: Magistrat 641. --+ Richtlinien 
Einzelfälle geben Veranlassung, erneut auf die Beachtung für die Gewährung von Gehalts- und Lohnvorschüssen. 
der Rundverfügung 989 im Dienstblati 1/22 hinzuweisen. 1. Den Beamten, Festangestellten, Anwärtern, Tarif- 
Hiernach dürfen Ausbildungs- und Fortbildungskurse, für angestellten und Arbeitern kann in Fällen besonderer ot 
alle Beamtengruppen (Verwaltungs-, Betriebs-, Sozial-, (Frankheit und dergl.) auf Antrag ein Gehalts- (Lohn-) 
Sparkassenbeamte usw.) nur mit Genehmigung des o1s<uß gewährt. werden. . 
Seminarvorstandes eingerichtet werden. Das gleiche ur Beseitigung einer allgemeinen Notlage dürfen Vor- 
gilt auch für die entsprechenden Angestelltengruppen. Die [müsse „nicht gegeben werden. Insbesondere ist unzulössig, 
Genehmigungspflicht gilt auch für solche Kurse, durch, die Vorschüsse au bevorstehende Diensteinkommensverbesserungen 
der Berwaltung keine Kosten entstehen oder für die Mittel oder zur Beschaffung von Vorräten, Ergänzung von 
im Hauchaltsplan der betreffenden Verwaltung vor- Kleidungsstü>en usw. zu ewähren. 
gesehen sind. Sm 2. Der Vorschuß fart nur auf wertbeständiger Grund- 
lage (Gothmart) gezahlt werden und soll im gigeneinen cm 
onaisgehalt und bei Lohnempfängern zwei Wochenlöhne 
] 38.1 Gehalts- und Lohn- [2127] 1.24] nicht übersteigen. 0 0 
7 vorschüsse. 8 Fut ee wezahumgetälen sind so zu bemessen, daß der 
=ZGesch.-Z. GB. : . ie- or ei Gehaltsempfängern in der Regel längstens in 
; "3. GB. II. 1. Fernruf: Magistrat 269. 8 Monaten, bei Lohnempfängern längstens in 2 Mie kan 
Die am 28. 10 1921 als Rundyersügung 142 erlässeuen gede>t ist. 
Richtlinien über die Gewährung von hals: „und Lohn- Bei Gehaltsempfängern kann der Rüczahlungszeitraum 
vorschüssen werden nachstehend in neuer assung mit dem ausnahmsweise bis 28 höchstens 9 Monate ausgedohnt
	        
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