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Volume 31. Dezember 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

Dienstblait Ausgegeven 
Teil i.. 31. 12. 1924 
Allgemeine Verwaltung 586--587 
Neue Bostgebühren vom [30.12.24]' "587 | Einschränfung der [2312.24] 24 
1. Januar 1925. [587 ] Bejförderungssperre > 
- Gesch.-Z. GB. = HVSt. Fernruf: Magistrat 93. -- (Siehe Rundverfügung 1/24 Nr. 354.) 
Die im Dienstblatt 1/24 Nr. 479 mitgeteilten Postgebühren 
ändern sich vom 1. Januar 1925 ab in folgenden Punkten: -- Gesch.-Z. GB. 11. 1. Fernruf: Magistrat 247. -- 
. A. Briessendungen Mit Zustimmung des Gemischten Ausschusses der Ge- 
1 Briefe: a) im Ortsverkehr bis 20 > 5 Pf meindekörperschaften (Rundverfügung 1/24 oh! 933, Ab- 
iiber 20 vie 208 ie PB samit 7 » wird bie, Rundverfügung 1/24 Nr. 354 in 
bim Fernverkehr bis 0. 10 Bj olgender Weise abgeändert un ergänzt: 
über 20 bis 250 g 20 Pf | 
- „über 250 bis. 500 2 30 Ps 
2; Postkarten: einfach, im Ortsverkehr 3 Pf Unter Abschnitt 1 Abs. 26 werden die Worte „vom 
im Fernverkehr 5 Bf 1. August 1924“ ersezt durch „vom 1. September 1924“. 
KE. Telegraphengebühren. Abschnitt f wird gestrichen, so daß Abschnitt 2 nunmehr die 
Gewöhnliche Telegramme: Wortgebühr für jedes Wort 10 Pf. Bezeichnung tk erhält. 
Mindestgebühr für ein Telegramm 1,-- M. 
Dis Bries. and Pressetelegramme ar Hälfte dieser Sätze. t“ 
ringende Telegramme reifache Gebühr. Ist einem Bezirksamt ein Beamter überplanmößig unter 
Blitielegramme zehnfache Gebuh:: .'. 30" der Bedingung überwiesen, daß er in die nächste freiwerdende 
Zustellung troß ungenügender nschrift: Pf. Planstelle einrüt, so soll an dieser Bedingung nicht fest- 
- Postsche>gebühren. gehalten, sondern jür die Dauer seiner Beschäftigung beim 
Die Gebühren betragen für auf Reichsmark lautende Bezirksamt eine lanstölle seiner Besoldungsgruppe und 
Bareinzahlungen mit freizumachender Zahlkarie: Laufbahn als vorgesehen im Haushaltsplan 1922 angesehen 
bie 25M . - - 10 Pf werden. Dies gilt aber nur bis zur Genehmigung des 
über 25 bis 100 M. 15 Bf Stellenplanes für 1924. 
über 100 bis 250 M. 20 Pf Als Besoldungsgruppe ist nicht etwa diejenige anzusehen, 
über 250 bis 500 M. 30 Pf. deren Bezüge der Beamte nur für seine Rerson erhält. 
über 500 bis 750 M. 40 Pf 
über 750 bis 1000 M. -. 50 Pf 
3 über 1000 M: Aumbeshräntt eib | 8 6 m. 
Für bargeldlose Auszahlungen eistbetrag unve ränkt Die durch Ziffer 1 und 11 nunmehdr ermöglichten Be- 
1/40 vom Tausend des Sche>betrages; für Barauszahlungen förderungen yn Sifzungen) können ea ben eg 
4 vom Tausend des Sche>betrages neben einer festen vom 1. Dezember 1924 ab ausgesprochen werden. (Vergl. 
Gebühr von 15 Pf. = Aufrundung auf 1 Pf. Rundverfügung 354, 1/24, Abschn. 1, 2g.) 
iI innerhalb des Deutschen Reiches kosten Sämtliche uns zugegangenen Anträge auf Abänderung 
nichts. ; ; i 
Briefe an Postsche ämter sind bei Berwendung beson- der Rundverfügung 354 finden dadurch ihre Erledigung. ; 
derer vorgeschriebener Briefumschläge gebührenfrei. 
Höchstbetrag für telegraphische Zahntarten (besonderer 
Bordruce), Auszahlungen und Ueberweijungen unbeschränkt. 
G. Auslandsgebühren. 
Briefe Postkarten 
| . . | mit Antwort- 
Gewichtsstufe Gebühr | Einfache | karte 
Pfg- Vig. | PK 
a) Freie Stadt Danzig, Litauen, Memelgebiet, Luxem- bis 209... 10 
) burg, Oesterreich über 20-250 g - 20 
„ 250-500 g 30 
b) Tschechoslowakei und Ungarn bis 20 g 20 10 
bis 20 0. 07 25 
&) Uebriges Ausland für jede weiteren 20 g 15 
(Meitstgewicht 2 kg) 
Verweitungsbächerei 
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