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Volume 6. Dezember 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

Ueber die Unfallverhütungs-Vorschriften der Berufsgenossenschaft enöbrngentebnnernennmmnn =... 
und über die Arbeitsordnung bin ich unterrichtet. 7 
Bis einschl. ---“=- == habe ich in einem krankenversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis gestanden. 
Mir ist bekanntgegeben, daß ich vom +t ERTE ab nac< Maßgabe der Richtlinien für die 
Einstellung, Beschäftigung und Entlohnung der Schulheizer und den Bestimmungen des jeweils geltenden Tarifvertrages 
ür die städtischen Ärbeiter beichäftigt werden soll und zwar als mme DEES ERS EEx 
nach Lohnklasse beamen metrie wem DOS Arbeitsverhältnis erstre>t sich auf die Zeit 
DOI bhainenmerdengenennetengtlengeterunng | ER und endigt durch tarifvertragliche Kündigung am mme 8 eO 
Ich bin verpflichtet, den Schulhausmeister der vorgenannten Schule an zwei Nachmittagen der Woche im äußersten Not- 
falle zu vertreten. 
Mir ist bekanntgegeben = unter besonderem Hinweis auf 8 11 der allgemeinen Arbeitsordnung = daß eine Ver- 
wendung der für Heizzweke der Anstalt bestimmten Brennstoffe und der Geräte in eigenem Nuten strafbar ist. I< habe 
darauf zu achten, daß ein solcher Mißbrauch auch von keiner anderen Seite erfolgt und bin verpflichtet, mir zur Kenntnis 
kommende Fälle sowohl dem Grundstü>sverwalter als auch dem Bezirfsamt nnn nenn nne Bau- und Wohnungs- 
deputation, sofort anzuzeigen. Den dienstlichen Anordnungen des Bezirksingenieurs und dessen Stellvertreters habe ich 
Folge zu leisten und die Anlage nach der mir eingehändigten besonderen Bedienungsvorschrift selbst zu führen. 
Der Empfang der im Geräteverzeichnis angegebenen Gegenstände ist dem Beamten des Außendienstes schriftlich zu 
bescheinigen und am Schlusse des Heizabschnittes die Geräte vollzählig an ihn wieder abzugeben. In Verlust geratene 
Gegenstände sind von mir zu ersezen. In Zweifelsfällen entscheidet die Verwaltung im Einvernehmen mit dem Betriebsrat. 
Mir ist eine Dienstwohnung im Hause m n umme ZUL eigenen Benußzung eaewiclen, 
Die Höhe der Entschädigung für die Benutzung der Dienstwohnung wird nach den vom Magistrat erlassenen Grundsätzen 
berechn-t. 
Die überwiesene Dienstwohnung ist stets in einem sauberen ordnungsmäßigen Zustand zu erhälten. Für ihre 
Benugung und Instandhaltung sind die vom Magistrat erlassenen Vorschriften maßgebend. Ohne besondere Genehmigung 
des Magistrats ist es nicht gestattet, andere als meine Familienangehörigen in die Dienstwohnung aufzunehmen oder 
Haustiere zu halten. 
Bei Behinderung durch Erkrankung oder dergl. ist vom Heizer umgehend dem Schulleiter und dem zuständigen 
Heizungsingenieur (Personalstelle des Bezirksamtes) ------wm mm Nachricht zu geben. 
Den vorstehenden Bedingungen unterwerfe ich mich. 
I< erkenne an, daß diese sowie die allgemeine Arbeitsordnung für meine Beschäftigung im städtischen Heizungs- 
dienste maßgebend sind. 
Boe: und Zumcice Ver Wbeiterz. MN 
g-. w. o. 
me guname des aufnehmenden Beamten. 
Ausführungsbestimmungen. Die zur Berechnung der Zuschläge erforderlichen Fest- 
a Mi den ändig während der winterlichen Heizperiode steitängen Anh a Swerne han mit dem zuständigen Heiz 
eschäftigten ulheizern ist na trägli e neue Ein- . : ; . 0. .-: 
stellungsniederschrift aufzunehmen. - 3. Ist die Unterbringung eines ständig beschäftigten 
. au M Schulheizers ausnahmsweise innerhalb eines Bezirksamtes 
Erstmalig in der städtischen Verwaltung beschäftigte während der Sommermonate nicht möglich, so ist die Au5- 
Schulheizer (Vertreter) sind als Zeithilfen zu behandeln. gleichstelle in Anspruch zu nehmen. 
9. Die Zahlung der besonderen Zuschläge hat vom Tage 4. Etwaige Streitigkeiten über die Auslegung der Richt- 
der diesjährigen Einstellung = frühestens vom 1. Okt. 1924 linien sind dem Magistrat (TVA.) zu unterbreiten. 
ab -- zu erfolgen, bei den etwa ständig während des ganzen Die durch Rundschreiben vom 26. Januar 1924 mit- 
Jahres beschäftigten Schulbeizern vom 1. Oktober 1924 ab. geteilten Richtlinien treten hiermit außer Kraft. 
Städtische Druckerei Neukölln.
	        
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