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Volume 25. Januar 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

Dienfiviati Ausgegeben 
Teil i. ; 25. 1. 1924 
Allgemeine Verwaltung. 61--63 
7 . b) Bei einer Zahlung des Monatsbetrages in 2 Raten: 
61 ] Bezüge der Beamten und [>; 1.24 Monats-Sollbetrag . . . .- . . 139,51 Goldmark 
61 ] Festangeitellten. | [2224 Auf volle Pfennig S etundeter Betrag 
-- Gesch.-Z. GB. IIL 1. Fernruf: Magistrat 269. -- der Abzüge für den ganzen Monat 8,20 Goldmark 
Für die Abrundung der Zahlungen an Beamte, Fest- Es bleiben . . 131,31 Goldmark 
angestellte, Diätare, Anwärter und sonstige auf Grund der Davon die Hälfte . 65,652!» Goldm 
BO. oder in Anlehnung an die BO. besoldeten Personen also Abschlagszahlung für die erste - 
gelten folgende Grundsäße: - Monatshälfte . iür di -. 65,00 Goldmark 
I. Erre<nung des Monafssollbetrages der Bezüge. und Gdlußzahlung für die zweite 
- Für jeden Beamten usw. ist der Monatssollbetrag der MonatShätfte eu 666,31 Goldmark, 
Bezüge, der nur bei Aenderung der Besoldungsgruppe, der Die (beiden) Abschlagszahlungen werden durch eine 
Dienstaltersstufe, der Zahl der beihilfeberechtigten Kinder usw. Zahlungsliste angewiesen. Auf der Anforderung für die lette 
fieu zu berechnen ist, in folgender Weise festzustellen: (Schluß-) Zahlung des Monats -- auf Fin. IV. Vordr. 13 -- 
/ 41. Die Monatsbeträge sfämilicher Bezüge, zu denen ein ist die Errechnung des Betrages hierfür ersichtlich zu machen, 
örtlicher Sonderzuschlag gewährt wird, find zusammen- wobei die auf die Monatsliste bereits angeforderten Abschlags- 
zuzählen. | . NS zahlungen einzeln aufzuführen sind. 
» 2. Aus dieser Summe ist der Betrag des örtlichen III. Die bisherigen Bestimmungen über die Abrundung 
gonderzuschlage zu errechnen, der nicht abzurunden ist. bei Zahlungen an Beamten usw. und über die Abrundung 
38. Hierzu ist der Monoatsbetrag von Besoldungs- des Grundbetrages des örtlihen Sonderzuschlags werden 
Fitandieiten, zu denen ein zeriüiche: Sonberzuschlag nim aufgehoben. 
gewährt wird, 3. B. die Besazzungszulage, hinzuzurechnen. IV. Soweit bisher die Zahl . d Wei . 
? 4. Der sich aus Nr. 1 bis 3 ergebende Monatsbetrai < Soweit vizyer die ungen in anderer Weise auf- 
5 auf volle Goldpfennigbeträge auf- oder Iken ober abgerundet sind, sind nachträgliche Aenderungen nicht 
iz Pfennig nach oben). Dieser Betrag ist der Monats- "973 ien. EE 
viveirag Empfnge Dar Nee NERN aa RH ver Mergl 
IL. Abrundung der einzelnen Zahlungen. und laufenden Unterstüzungen mit der Maßgabe, daß bei der 
1. Steht von vornherein fest oder ergibt sich nach Auf- Berechnung der Bezüge nur die Ruhegehälter auf volle durch 
stellung der monatlichen Zahlungsliste, daß ein Monats- drei teilbare Markbeträge aufzurunden sind. Die von den 
betrag in mehreren Raten gezahlt wird, so ist die Teilung ss aufgerundeten- Ruhegehältern errechneten Witwen- und 
erst nach Errechnung des für den ganzen Monat zu zahlenden 2WPaisengelder dürfen nicht noch einmal in gleicher Weise 
Settages u unehmon vudernsalls in ei jeder Zahiung aufgerundet werden. Die Rundverfügung Nr. 1326 Ziff. IV 
volle Golbpfennige De ber dant nnen 124 feanig nah (Dienstbl. 1/23) wird hiermit entsprechend abgeändert. 
eben). | -- 
vf 2 ee Denen Abalige sin Je für io auf voile Gold- Beozü B 
ennigbeträge auf- oder abzurunden (% Pfennig nach oben), “25 1 ezüge der Beamten 
fern nicht, wie 3. B. für den Einkommensteuerabzug, etwas LL 62 | 
fem bestimmt ist. j | zur und Festkangestellten. 
Beig Der nach Absezung der Abzüge verbleibende -- Gesc<.-Z.: GB. Ul, 1. Fernruf: Mag. 269. -- 
- 3) bei endgültigen Zahlungen ohne weitere Abrundung Februarzahlung. 
auszuzahlen, Die Bezüge der Beamten, Festangestellten, Diätare, An- 
b) bei Abschlagszahlungen auf volle Goldmarkbeträge wärter, Versorgungsempfänger usw. für den Monat Fe» 
na< unten abzurunden. Der Ausgleich hat bei der bruar 1924 sind in zwei Raten zu zahlen, und zwar -- ohne 
lezten Monatszahlung zu geschehen. Gewähr für die Einhaltung der Zahlungstage -- voraus- 
Beispiele: sichtlich je zur Hälfte am Freitag, den 1. Februar und am 
A. Monatsfollbetrag Mittwoch, den 13. Febr. 1924, keinesfalls vor diesen Tagen. 
. “ Die Zahlungen sind sofort vorzubereiten. Auf die Abrun- 
Deira Beamter in der Hesotdungsgruppe 3, Stufe 3, ver- dungspestimmungen vom 21. Januar 1924 wird Bezug ge- 
s . ' : nommen. Bergl. au iffer 1 Abs. 2 der Rundvfg. 139 
Grundgehalt (792 : 12 =) . . . . 66,-- Goldmark bezw. 338/VIIL 9 Zi ! " M 
Drtszuschlag (150 : 12 =) . . 120 6 - Der Sterbekassenbeitrag ist vom 1. Januar 1924 ab aus 
Frauenbeihilfe (84 : 12 =). 7, " 65 Pfennige monatlich erhöht worden. Der Unterschied 
Kinderzuschlag (132 : 12 =; 11, 0" zwischen dem neuen und dem Februar-Betrage von 15 Pfg. 
96,50 Goldmark ist bei der Februarzahlung zu verrechnen, so daß also diesmal 
Dertlicher Sonderzuschlog in Berlin insgesamt 86 Pfennige einzubehalten sind. 
9 v.H. von 96,50 M. =. .... 868% , Die Zahltage gibt die Stadthauptkasse bekaunt. Vor- 
Zusammen 105,187% Goldm. Verige Zahlung wird verboten. 
Aufgerundeter Monatssollbetra3 . . 105,19 Goldmark. f= Pitt 
B. Abrundung einer einzelnen Zahlung. aurait armen 
a) Bei endgültiger Teilzahlung (wenn 3. B. ein Beamter | 63 | Jahlung der Februar- J24.1.24] 
am 21. April eingetreten ist). „ nim bezüge an n. A. < .-. 
ig Der Monatssollbetrag sei 139,51 Goldmark, =- Gesch.-Z. Trf. 3. Fernruf: Mag. 585, 586, 862, 863, 
M 10 2=:48.50.18 Goldmart Merkur 6665 und 6677. -- 
; 4 Dd ' Maßgebend bleiben, wie überhaupt, bis auf weiteres 
Aufpolle under 2:50 Goldmart. Monatsfäge nach 37. VR. -- Dienstblatt 1 1327/23. Es isi 
Vetrag bar Abzüge ie on Goma wieder Abrechnung der Bezüge für den ganzen Monat vor- 
Aus zühlenb ) Gut S010mar zunehmen. Hierbei sind die bei einzelnen A. im Januar 
zu3 er Betrag . 43,76 Goldmark. eingetretenen und bisher noc< nicht ausgeglichenen Aende- 
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