Path:
Volume 12. Juli 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

240 
1349 | Haushaltsrichtlinien 1925. | 7.7.24 c) Bezüge der keiner Ee Rai zen einschl. 
 -- Ges.-Z. Fin. HI, 1. Fernruf: Magistrat 238. -- d) Löhne. 
Die Bestimmungen des laufenden Jahres Sollen im Verfähren: 
yroßen und ganzen auch für 1925 gelten. Soweit im Einzel- a) Bezüge der Beamten und Fest- 
salle zwingende Gründe für Abänderung vorliegen, er- „+ gestellten. Da der Abbau nodi nicht abge- 
warten wir Anträge bis zum 5. 8. 1924. : ; : T 
Silossen ist, Sollen die Ersparnisse zur Vermeidung 
7. = größerer Verwaltungsarbeit nur unge fähr. er- 
mittält werden. 
[359 ] Schaffung ven Mitteln zw [357.24] B eiepiel: Kopfzahl des Bezirks oder der 
em ausna SP an ganzen entraiverwaltung 
zur Deckung von Uebersdreitungen. 3: am 1 2: 192) 7 Haushaliastand 700 
Dienstbl. 1/1924, Nr. 270, Absdhnitt IV. 28.2 MED a nN 70 
: | . M nterschie 
<;„Gesch.-Z. Fin. IH, 1. Fernruf: Magistrat 238. Durdchschnittlichhe Bezüge eines Beamten für 1924 
Die im Nactragshaushalt für 1924 vorgesehenen unter Berücksihtigung der Erhöhungen ab 1. 4. und 
Beträge für Erhöhung der Personalkosten gegen denw1.6.10224.. ... ..4 | 3500 M. 
Stand des Haushaltsplans Sind durch Verfügung vom Mithin Besoldungskosten der aus- 
3. Juli 1924 - Fin. IH, 1 -- auf die einzelnen Bezirke geschiedenen 100 Kräfte und Ersparnis 
und die Zentralverwaltung (für letztere in einer Summe) heim Personalhaushalt . - - - - 350 000 M. 
verteilt worden, S0 daß die Ersparnisse nunmehr er- Hiervon ab für Wartegelder, Ruhe- 
mittelt werden können. Die Zentralverwaltungen und gehälter usw. -- 70 Proz. dieses Be- 
Bezirksämter werden gebeten, Sie für die Kämmerei- trages . . . - 945000 M. 
haushalte (nicht aber für die Werke) wie folgt zu be- TITS RANCKT 
rechnen und uns mitzuteilen: Ersparnis 105 000 M. 
i . . Die angenommenen DurdhsdcnittsSätze (3500 M., 
A. Aus M beans air € ür St 4 m- und 70 Proz.) bitten wir der Einheitlichkeit wegen überall 
rennsftoiiverbdraucn. anzuwenden. Die Ersparnis beim Personalhaushall 
| ; ; - (im vorliegenden Falle 350 000 M.) ist bei diesem so0- 
Der Geldbedarf ist unter den heutigen ver | j End 
änderten Preisverhältnisseh neu zu ermitteln. fort in Abgang zu Stellen (Bezeichnung mit wm ver 
Hierzu ist die im Haushalt einsch]. der Naditräge vor- Abgangsspalte der Handbücher). Der Mehrbedarl 
geschene Menge mit dem Preise am 15. Juli 1924 beim Ruhegehaltshaushalt (im vorliegenden Falle 
oder mit dem Beschaffungspreise der Einheit (Kwst., 245 000 M.) ist dort in Zugang zu Stellen. 
Zentner usw.) zu multiplizieren. . Der UntersHied b) Vergütungen der Hi Ifskräfte. Ver- 
zwisien dem Haushaltsanzatz nebst Nachtrag und fahren wie zu a. Als durdchschnittlihe Vergütung 
dem 50 ermittelten Bedarf ställt die Ersparnis dar. Sie eines Hilfsangestellten für 1924 -- unter Berück- 
ist bei der betr. Haushaltspost Sofort in Abgang zu Sichtigung der bisherigen Erhöhungen -- Sind 2000 M. 
Stelten unter Bezeihnung in der Abgangsspalte mit anzunehmen, als date heike euswendung für Ab- 
einem E (= Ersparnisse). indungen ein fFünite .) abzusetzen. Inzugang- 
Das Ergebnis der Berechnungen erbitten wir von Stellung beim Ruhegehaltshaushalt fällt weg, da die 
den Zentralverwaltungen für jede Haushaltsabteilung Abfindungen aus der Vergütungspost gezahlt werden. 
getrennt, Die Bezirke bitten wir um abteilungsweise Wo der Abbau der Hilfskräfte zu einer 
geordnete Nachweisung für den ganzen Bezirkshaushalt. Vermehrung der Beamten und Fest- 
angestellten gesührt hat, bitten wir um ent- 
Muster. sprehende Berehnung. Wir beirachten in diesem 
“ - Falle Gehalts- und Vergütungspost als übertragbar 
Bauehalin] Zweck | Preis u 157241 Gait: | Haus- 15 vgl. Dienstbl. 1/1924 Nr. 270, Absdhnnitt 11). 
hozeichn. 08:20 Beehaftangs: 1 b- ie c) Bezü ge der Lehrer an höheren 
Ausgabe preisderkinneit. +: 0 Schulen einschl. Vertretungskosten. 
| .- Auf dem Gebiete des höheren Schulwesens hat der 
Abbau älterer Lehrkräfte vielfach zu einer Neuein- 
Stellung jüngerer Kräfte geführt, 50 daß nicht ohne 
weiteres ersichtlicm ist, ob im Einzelfalle überhaupt 
Ersparnisse erzielt Sind. Da die Sduwlverwaltung 
einen wesentlih geringeren Umfang als die allgemeine 
Verwaltung hat, bitten wir die Bezirksämter 
hier um Gegenüberstellung des Haushaltsansatzes 
nebst Nachträgen und der tatoachliehen Jahres 
B Anzät für P 8 kosten nah dem Personalstande vom 1. Juni 1 4 
ngötze für Perzonalkogten Mit dem Selbständigen Ausgleich zwischen Gehalts- 
Es kommen folgende Gebiete in Betracht: und Ruhegehaltshaushalt - gemäß B a, letzte Sätze 
a) Bezüge der Beamten und Festangestellten Sind wir einverstanden. | 
(Kap. 1 Abt. 1 und Kap. XI Abt. 3 „Fürdie gemeinrameVerwaltäng de, 
b; Keriptungen ier Hilfskräfte (Kap. 1. Abt. 1 und ihnenbozirke ergeht besondere Ver: 
ap. t. 4): ügung.
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.