Path:
Volume 8. März 1924

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1924 (Public Domain)

96 
vermittlung nach gesundheitlihen Gesichtspunkten. =- Die Verordnung tritt mit dem 3. März 1924 in Kraft. 
Kracht, Die Zusammenfassung der öffentlichen Fürsorge Die der Versicherungspfliht neu unterstellten und bereits 
u. Dd. Land. -- Fri>, Das Miteinanderarbeiten der öffent» beschäftigen Personen qs sofort, spätestens bis zum 
lichen und privaten Wohlfahrtspflege. -- Winkelmann, 15. März 1924, anzumelden. 
Berufsfürforge für Friegermeisen. Dohrin, Arbeits- per Vorstand der Betriebskrankenkasse der Stadt Berlin. 
I" Zeitschrift jür Wohnungowosen Re. 4. Albre 2 t; Reue .- -. 
ege zum Kleinwohnungsbau. =-- Schwan, Die Woh- . FE 
nungsbauwirtschaft 1924. =“ Lübbert, Die Finanzierung 156 ] Haushaltsgliederung, 28.224] 
d. Bohnungsbaues. -- Abendroth, Deutsches Siedlungs- Bereitstellung von Mitteln. =======um. 
weilen. -- Gesd.-Z. Fin. IH, 1. Fernruf: Magistrat 238. -- 
Deutsche Gemeinde-Zig. Nr. 9. Althoff, Mehr kauf- : . . 
mänmser Geist und mehr faunännische orm für Die gegen und des Hauskakts erfordert dab Bezug 
städtische Verwaltung. -- Wild, Die Aufhebung der übe die Haushaltsgliederun und Nadrichten über die 
Wohnungsämter und ihre Folgen. -- Mitwirkung der Ge- rn a ng vn inzelfall B. bei 
indebehörden im Best Oite Staäl- Bereitstellung von Mitteln (auch im Einzelfalle, z. B. bei 
ne nDevehorDen ET ij euerungewerfahren. is M “ tn * Verstärkungen) aussdiließlich von der zentralen Finanz- 
sieher Zwang m RG fve 1508 175g: 0. ne eise "Miet verwaltung erlassen werden. Derartige Sachen Sind auch 
Efspeidungen ..b OVG ; ue eee ee jet: zur büromäßigen Bearbeitung an die Finanzverwaltung 
öffentlichen Verkehr und den Anbau als fertig rape fe zu zu geben. - 
erachten 
Kommunalpolitische Blätter Nr. 4. Die preuß. Wahl- Aufwertung von noch rück- [733.24 
ordnung. -- Die 3. Steuernotverordnung und die Gemeinden. 357 ] Ständigen Kurkosten. 22 
-- Stüber, „Kinder aufs Land!“ und Jugendamt. --- Die -- Gesd.-Z. Fin. 1, 3. Fernruf: Mag. 37. - 
Borauszahlungen für die Gewerbesteuer. =- Strafverfahren ' CERN . 
gegen kommunale Betriebswerke wegen Wucher unzulässig. Anläßlich entstandener Zweifel über die Anwendung 
-- Dedenbach, Zur Reuregelung der Arbeitszeit in den von Dienstbl. I Nr. 1973/23 ergeht lolgende Erläuterung: 
Gemeindebetrieben. -- Wolff, Verlängerun EE Schul- Die Landesaufwertungsverordnung ist am 11. Nov. 1923 
pflicht für die Jugendlichen? =- Schüling, Die preußische in Kraft getreten. Gemäß 8 14 Abs. 2 finden auf Zahlungen, 
Landgemeindeordnung im Landiagemusschut die nicht bie zu diesem Tage bewirkt orden Sind, eie bis- 
: erigen Bestimmungen über die Erhebung von Verzugs" 
pee fer des Sn Rs dr Su zecfänen Tat venen Zohan Arend eh 
. s muß also grundsätzlich in allen Fällen, in denen Zahiung 
gegenden. . . erst nach dem 11. November 1923 erfolgt, eine Umrechnung 
Zeitschrift für Kommunalwirtschaft Nr. 4. Wiener Ge- nach den Bestimmungen der LAV. erlolgen. Ein Verschulden 
meindewirtschaft (Bericht über die Studienreise der vom 465 Schuldners ist nicht Voraussetzung der Aufwertung. 
Deutschen Städtetag nach Wien entsandten Kommission. Durch die Verfügung Dienstbl. I Nr. 1273/23 in Verbindung 
mit Dient 1 Nr. 1000/23 it Anwendung der LAV. auch 
“ N auf Kurkosten angeordnet worden. Liner Au wertung unter- 
eumtmammemeumane jiegen Sema: aicht Zahlungen; vel denen ie Schuld 1“ 
; .3.24 em 1. Januar 1923 entstanden ist S. „Der 
„154 | I. Zeamiung. [2 Zeipunkt is Entziehurg der Schuld ichte: zich nach 8 3 
-- Gesch.-Z. N. A. 24. -- . Zahlungen, bei denen die vld na em 31, De- 
1929, aber vor dem 1. September 1923 entstanden 
Verfügungen und sonstige Anordnungen, die dur zember v 1 
Dienstblatt verbreitet werden Jollen, find bis "auf EEE iel, aind mit dem Vieliachen des 85. 1AV aufzuwerten, 
im Konzept dem Stadksyndikus zur Mikzeichnung vorzulegen. iSt die 3Gmlid nach dem 91. wagus : 
eH en Tar H anl Die Kanwukitei ür Ber: tate ar nta nach dem Gosdumrecnungzenz u 
breitung durch Dienstblatt auf dem Manuskript für die zuwerten (8 2? LAV). Dieser Satz ist für die Zeit vom 
Druderei wie bisher u bescheinit n haben sind halfen 1: September bis 23. Oktober im RGBI. 1 S. 1089 aufgeführt 
her 3 es ? ge ' (3. Durchf.-Best. z. Ausw. v. 12. 11.23), für die Folgezeit 
diese Bescheinigung nur nach der Mitzeihnung des Konzeptes | ; : : * 
dur<.den Stadisyndifus abzugeben im Dienstbl. Teil I (beginnend bei Nr. 1078/23; er beträgt 
geit Eintritt, seoter Verhähnisge ii" Billion, Jör : ie Zukupit 
ist er bei j stanstalt seststellbar (DVienstbi. rx. : 
An die zentralen Verwaitungen: Rleinbettäge im Sinne des 8 9 LAV. nd überhaupt nicht 
aufwertbar. Diese Sowie auch darüber hinausgehende Be- 
un | träge empfehlen wir niederzuschlagen, falls die Einziehung 
aim nicht lohnt. Ferner kann die zur Stundung zuetändige 
[ ] - Stelle auch bei lohnenden Beträgen zur Vermeidung unbilliger 
1155 ) der Bettung grenze 6.3.21 ' Härten von der Aufwertung oder Verzinsung ganz oder 
inder K 9 3 teilweise absehen (8 7 LAV.). Bei den bereits in Goldmark 
in der Kranfenversicherung. sestgesetzten Beträgen ist nach der Goldabgabenordnung 
= Gesch.-Z. 5 gen. BKK. 24. Fernruf: Mag. 100, 335. -= 71 verfahren (Dienstbl. IX Nr. 41/24). 
« .. : . . d di 
Durch Verordnung vom 29. Februar 1924 (Deutscher An gie Deputation fhrdas "Geaiheiweren ue ae 
Reihoanzoiger is Preuß. Staotvanäeiner vom 29. Febr. 24 
r. wird die für die Versicherungspflicht der Betriebs- . 
beamten, Angestellten usw. maßgebende Verdienstgrenze auf 7158 1 Berliner Stadtnoten nur nodh [= 3. 24] 
2400 Goldmark jährlich festgesezt. Bezüglich der Erfahrassen- zem. bis 10. März 1924 gültig. En] 
mitglieder und der Mitglieder, die die Verdienstgrenze von Gesdr-Z, Fin. IL, 8. Fernruf: Mag. 210. 
2400 Goldmark jährlich überschreiten, gelten die hierin == Miesd te. Pin HD. ern ag en mm 
Bestimmungen entsprechend (Dienstblatt Teil 1 von 1923 Die Gültigkeit des aufgerufenen wertbeständigen Not- 
Nr. 389 B und C). Das Ausscheiden aus der Versicherungs- geldes der Stadt Berlin (*/1 und "/4 Dollar) endet mit dem 
pflicht erfolgt danach erst mit dem ersten Tage des vierten 10. März 1924. Vom 11. März 1924 werden diese Noten 
onats nac< Uleberschreiten der Verdienstgrenze, auch bei den städtishen Kassen nicht mehr eingelöst.
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.