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Volume 4. November 1922

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1922 (Public Domain)

Seu L €. 11. 1923, 
Allgemeine Verwaltung. 
In ür alle fonstigen Dispense, sowie für Dispense 
[ 890 ] Baustatistik. [25.10.22] deren Erteifunk stiger befürwortet Wie kann, ver- 
--“ IJ.-Nr. 848 B.P. 'gen. =- reihe ie ie Einreichnng durch die Zentrale. Das: 
Das Statistische Amt der Stadt Berlin hat es als [elbe trifft. für alle Klagen und, „Den Weisungen der 
| sörend Rien daß bei Einreichung des statistischen Aufsichtsbehörden entsprechend, für alle Beschwerden zu. 
aterials gemäß der Rundverfügung vom 14. März Der Oberbürgermeister. Städtische Baupolizei. 
1922 --- Dienstblatt I Nr. 199 auf S. 109/110 -- über An die Baupolizeiverwaltungen in den Bezarken 
' diejenigen Zeitabschnitte, die in diesem Material nicht VIU-XX. 
enthalten find, Feine JeRianzeigen erstattet gucrden, 9 dai N mmer 
! zu ersehen ist, ob das eingesandte Material voll» zm=--- E 
4 ständig ist oder nict. 892 : Anmeldung der Bureau» 
Die Dienststellen der Baupolizei werden deshalb geschäftsbedürfnisse zur ' 
| erfucht, in Zukunft für diejenigen Zeitabschnitte, für die Aufstellung des tiaushalies. 
kein Material einzureichen ist, Fehlanzeigen zu ex- D= J,-Nr. Fin, 111.15. Tel. Mag. 454. -- 
statten. Es genügt, wenn dieje Anzeigen durch Fern- .... . . “188: 490. 
jprecher an das Statistische Amt (Magistrat Berlin 728) , Zur Aufstellung des Haushaltes 1923 ist der Bedarf an 
erstattet werden, sofern sie nicht auf den Anschreiben zu Gegchäftsbedürfnisgen dem Ausschuß für gtädtische Ver- 
"den einzureichenden Statistiken vermerkt werden. - Valtungsgebäude umgehend mitzuteilen. Zu den Anzätzen, 
Städtische Baupolizei. we für 4922 ante apitel XIV 5, Titel In Pont 2 2 5 4 
un er u8gabe ausigenommen worden gind, 18 18 
An die Dienststellen der Baupolizei in Berlin, Roß- durchgehnittliche Kopfzahl des Bureaupergonals anzugeben. 
frase 21/25 und die Baupolizeiverwaltungen in den Nach Genehmigung des Hausghaltes werden den zen- 
irken VI--XX. tralen Dienststellen die ihnen zur Verfügung stehenden 
„ME Beizöge mitgeteilt. Hiernach ist ein Wirtschaftsplan auf- 
ZzusStellen. 
[591 ] Lhandliung der Bau- Kn nie 005 Die Begstellung bei der Berliner Anschaffungsgegellschaft 
| 891 B handlung der 125.10.22] m. b. H. erfolgt direkt von den einzelnen En Stellen 
. . unter Angabe des Ausgabepostens des Haughalts. 
= I--Nr. 902 B. P. gen. M Die Rechnungen werden den Begtellern zur Nachprüfung 
Iich EBEN ZEBEIEBUPEEBNE DENE RRÄCHER WERE FERRE nden Beile Ermer eren 
inn Man ISC ane ven I NER Meal m kn ika Nn Mittel dem 
: . . = 1 . 
'Nr. 125 auf Seite 71 -- bestimmt, daß bis auf Vebergschreitun m e IN vorher dem Ausschuß 
Weiteres alle Anträge dieser Art von den Baupolizei- für städtische iE E bäude - ei ich Sieh 
| „ ngsgebaude - einzure 
ftehörden der Stadt Berlin dem BezirksSausschuß nicht Verfügung vom 18. Juni 1921 - J.-Nr. 887 Fin. 1/21 0 
!'unmittelbar, jfondern durch Vermittelung der Zentrale Die Bureauleiter gind für 8parsamen Verbrauch ver- 
der Baupolizei einzureichen find. Die Beobachtung hat antwortlich. 
denn auch gezeigt, daß tatfüchlich sowohl in formeller Für 1922 ist der Bedarf noch nachträglich in gleicher 
wie auch in jachlicher Beziehung die Behandlung der Weise unter Angabe der bereits verbrauchten Menge dem 
[ispenöanträge oft wesenttim, un eenander auivim; Ausgchuß für städtigche Verwaltungsgebäude zu melden. 
"iso daß die Zentrale in vielen en eine Ergänzung oder .Ä.- >. - 
[Ubä nderung der Vorlagen empfehlen mußte, um Be- An die zontzalen Verwaltungen und Kasgen der Kämmerei 
mängelungen durch den Bezirks8ausschuß zu vermeiden. | 
Alimähtich hat sich eine nicht zu verkennende größere === 
' Uebereinstimmung in der ehandlung der Vorlagen | 
herausgebildet und es ist der Zentrale der Baupplizei | 893 j Verwendung von [36.1022] 
elbst erwünscht, von der übermäßigen Belastung, die Stempelmarken bei Brief= =. 
. Prüfung jämtlicher Dispensfachen mit sich bringt, umschlägen. 
reit zu werden. ; 
Es Jollen deshalb in Zukunft solche DiSpensanträge, : Fin; H1 16. Tei 454 = . 
ie an 119 nicht geindfähtin neue Eniseeiwungen. verl Dirandenten Fulle wens Veraehtul der Deuten En 
i d: ifi - 
"62% Sah "Anlaß je EE ezeee Ei ir künftig fort. ; i 
ngerer Wichtigkeit zu sein pflegen, den Baupolizei- Die Marken. dürfen nur zum Verschluß ungummierter 
erwaltungen der Audenbezirke zur unmittelbaren Mete Umschläge verwendet werden. 
e beim Bezirfsausischuß überlassen bleiben. Es An die zentralen Verwaltungen, Bezirkgämter, gämtliche 
mmen hierbei in Betracht Dispenie betreffend . Dienststellen und Kassen. 
Wohnlauben, - - 
Einforziienbäuser und Kleinhäuf Reinigung der Bürgersteige [777077 
nfamilienhäuser und Kleinhäuser rger ' 
Einrichtung von Notwohnungen im Koller- oder Dach- 894 an städtilchen Grundstücken 10.102 
-geichoß auf begrenzte Zeit, ohne Aufstokung der von Schnee und Eis 
ebäude über das zulässige Höhenmaß, ( EN 
Vorgartenanlagen und deren Benußung zu Schank- ZR 163 Fuhr. p 1/22. Tel.: Magistrat 47. -- 
zwecken, e den Straßenanliegern n 158 der Berline 
Vorschriften über Konstruktion der Wände und Decken, Straßenpolizeiverordnung Bn ach Es 1915 ne 
über Feuerstätten nebst. Rauchrohren und Schornsteine, Grund anderer Vorschriften oder gemäß Observanz ob- 
kdadestuben und Abortanlagen, Be- und Entwässerung, liegende Pflicht, die Bürgersteige von Schnee und Eis 
nd alle Verlängerungen abgelaufener Dispense. zu reinigen und bei Winteralätte mit Sand, Asche oder 
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