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Volume 2. September 1922

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1922 (Public Domain)

-“ 39“: 
Betrag muß auf der Zahlungsliete des Monats, für 1.689 ] Abänderung der Rundvexr- 
welchen die Abschlagszahlungen bestimmt waren, als . Se 
Vorschuß in voller Höhe angerechnet werden. fügung 175 im Diensiblat! 
im Kassenhandbuch ist der Betrag des Vorschusses AI . . I> 
unter genauer Bezeichnung der Abschlagszahlungen, für I.Nr. 312 6.B. 1/22. Fernruf: Mag. 247. = 
welche er bestimmt ist, und unmittelbar darunter dey Der Wortlaut des 1. Sazßes im lezten Abjatz des 
Regtbetrag nach der endgültigen Monatsligte zu buchen. Abschnitts 1 wird, wie folgt, abgeändert: 
Hierfür iet ein entsprechender Raum frei zu lassen. „Zu befreien von der Vorprüfung find „diejenigen 
Die für das Verfahren erforderlichen Vordrucke wer- Bersoiuen (Hilfskräfte und Mi ON die das 
den im Schreibwarenlager der B.A. G. vorrätig gehalten. Rei ezeugnis einer sechsstufigen 2ehvanstalt oder das 
wir ersuchen um Sofortige weitere VeranlasSng- Zeugnis ver öhe BVerfeung in die Der 
fe == | ] nis 
ie den erfolgreichen einjährigen Hin der obersten 
. nziehung von vittungen lasse einer neunjtusigen mittleren Le jranstalt 
[ 687 JF Z Shums voni SCN 125. 8.22] (Preußischen Mitteljehuie) oder das Zeugnis über die 
. "wied h Versetzung nach der erjten Klasse eines Ly eums besiten, 
Rechnungen über wIe erke rende jofern die Urteile des beigebrachten Zeugnisses im 
Zahlungen zAurch Abschreibung von : eutschen und Rechnen (Mathematik) mindestens auf 
onten der Zahlungspflic tigen bei den „genügen “ fauten“. 
Er uns D SUR Ergänzend Hemerten wir, daß, den eerfenannten 
. . . . eugnissen a eichwertig zu erachten jind: 
= JT,-Nr. 567 Fin. 8/22. Telephon: Magistrat 427. -- 5: mi vvr Es ie) Ap s 0912 ie en en Zeugnisse 
Die Girokaggen ziehen künftig von ihren Girokunden " diper- . «me B ; 
0. : 2 über- den erfolgreichen einjährigen ejuch der 
an zStädtieche Kassen wiederkehrend zu zahlende Beträge 1. Klasse einer neun- bezw 3 onsia en höheren vder 
durch Abschreibung von den bei ihnen geführten Girokonten =, ehobenen Mädchen (Töchter-) figen. 
solcher Zahlungspflichtigen, die die Einziehung auf diezem 7. 6:0 nach dem 1. April 1912 ausgestellten Zeugnisse 
Wege beantragt haben, ein, wenn die folgenden Bedingungen über den erfolgreichen einjährigen Befi <b. 5 
erfüllt ind: . | . . 1. Klasse einer hoheren ädchenschule (nicht 
1. Die städtischen Einziehungskassen müssen auf Quit- Töchterschule). 
tungen und quittierten Rechnungen angeben : menen 
1. unmittelbar unter ihrer Firma hre Kontostelle (Stempel ; | . 
oder Druck) z. B. - 690 Zahlung von Hinter [2. 8.22] 
R anne der Wark Ern I.-Nr. 130 &. B. 42/22 ni: Magisirat 82 
irokonto: Girokasse 101. .. --- 3.22. . B. 49/844. nruf: gijira "Mane 
7 bei dem Namen des Zahlungspflichtigen, des3en Konto- Der Landesdirektor der Provinz Brandenburg ha! 
gtelle (Girokagsse und Ginakontönummer). I Einz: mitgeleitt- dab ir die Zahlung der Sinter und 
jehende Quittunge : di en en für die bi ei der Bra rgischen Witwen- un 
zichende Mi n u8w. ohne diese Anga werden Baisenversorgungsan tall, verice ; gew ejenen, frühere 
is Oui ;eti ; inzelgemeinden, mit eptem einstellt. 
von En da uad Amittierten Rechnen Die durch die Erhöhung des Versor ung8zuschlages be“ 
VO nongestellt werden, wobei für jede Girokasse eine vingten Umrechnungen sind teils bis Mai teils bis Jun 
GE ORIOSr Nachweisung " a forügen jet. Die Nach- 1922 fertiggestellt und. den Bezirksämtern. mitgeteilt. Wei- 
weisungen werden zu einer Sammelnachweisung ZUSAMMen- en Umrechnungen werden von ver Brandenburg, 
gefaßt. Mit dieser und den Quittungen usw. sind Sie twen- und Waisenversforgunasanstalt m mehr vorg 
lief einem geruch nie Kriofamwehlage au dem jen ain alu in Frage kommenden Bezirkzämter werden da- 
jefernde U er Cesamtbetrag der einliegenden 5 ! ( . r 
Quittungen anzugeben ist, bei der Kontostelle (Girozentrale her gebeten, die Zahlungen an alle Hinterbliebenen eh 
oder Girokasse) der Einziehungskasge einzuliefern. maliger Beamte ihres zirf8 vom 1. Oktober 1922 ab 
vet ie Konforieile quittiert dem Boten über den Genau: zu übernehmen EE Berechnung und wein ade 
genen i ui e u besch! en, ; 9 
eue Der eentbeirag gebn I H ane Erhöhungen tes Versorgungszuschlages spätestens mit den 
mit Wert acht Tage nach dem Einlieferungstage dem Konto am 1. Oktober 1922 fälligen Beträgen gezahlt werden: 
Jer Binziehungskasse gutgebracht. Unbezahlte Rechnungen 
können bis acht Tage nach dem Einlieferungstage dem 691 ] Zulassung zu den Lehr- 25.8.22 
Girokonto mit gleicher Wertstellung wieder belastet werden. gängen des Verwaltungs- 
-- Am achten Tage nach der Einlieferung Sind die unbe- s i 
amn Rechne darch Jever der Buttner Wi 996, 687 6, 5. 3/2 Sermeuf: Mes Gi 
en Kon en wieder in Empfang zu nenmen. - I.-Rr. , B. 3a/22. Fexnrus: g. - 
- BPortokosten für den Lauf der Quittungen von der Ein- Nachdem nunmehr in allen Seminarbezirken die 
ziehungskasse zur Girokasse „und innerhalb der Girokasgen Einrichtung der Lehrgänge des Berwaltungssen nen 
enjaichen en Zahlungspflichtigen nicht. durchgeführt worden ist, fann den jeht noch eingehende" 
a886n werden angewiegen. hiernach zu verfahren. Anträgen. auf nachträgliche Zulassung Ste 14 
=“ - gängen <t mehr en n werden. 7 : 
7 [565.22] f hingewiesen den die ersten Lehrgänge nur 
eb] Berichtigung zu lfd. Ur. 657. 130.8. 22 jolche Beamten und „Angestellten zugelassen worden fe 
ex erste Satz muß heißen: „Bei Versetzungen von ie die durh ie ngen des Verwaltung?) 
Bee tian zu den Bei Ziljarräfien von der Been 3 Zueftung bed nungen ee 
Eu er Vs nie den ern. und umge“ Jungen en erst 3 einem späteren Zeitpunkte € üllt 
rt uder von einem Vezirksamt zum andern find gungen au ennie den vasfungganträgen nicht stati- 
egeben werden. Für diese en und Angeste hien 
EE fenmmltg== =. gegeben. werden. Jür die 3 für die späteren Lehrgäns 
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