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Volume 20. Mai 1922

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1922 (Public Domain)

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Tritt im Laufe des Monats ein Wechsel in der Zeitupnkt kann alsy frühestens die Anstellung als Bureau- 
Perjon des Stadtverordnetenvorstehers oder des Vor- diätar erfolgen. 
sihenden einer Bezirksverjammlung ein oder scheidet eim (J-Nr. 249 G. B. 1/22. Fernsprecher : Magistrat 247.) 
unbesoldetes Mitglied des Magistrats oder eines Be- M in 8 2 5 Ae 
irksamtes im Laufe eines Monats aus dem Amt aus, Berlin, den 12. Mai 1922. 
bh wird die Entschädigung an den Ausscheidenden bis zum Magistrat. Z. V.: Dr. Fölsc<he. 
Tage seines Ausscheidens, an den neu Eintretenden vom . ee . WE (0 
Tage seines Eintritts an anteilig gezahlt. An die zentralen Deputationen und die Bezirksämter. 
Wenn der, Stadiverordutteuvoricher uder der Bur: <-<= 
sivende einer Bezirksverfammlung länger als eine Woche rtrauens 
vertreten wird, ist die Entschädigung für die Zeit der [393] Namhaftmachung von Vertrauens- 
Vertretung dem Stellvertreter zu zahlen. “cid enten der IPwerbeschädiglen und 
8 6. Meldung der Zahl aller Arbeitnehmer un 
Dieses Ortsgesetß tritt am 6. Mai 1922 in Kraft. Schwerbeschädigten. 
(3.-Nr. 2220 G. B. 4a/22.) Die Vermittelungsstelle für - Schwerbeschädigte der 
Berlin, den 13. Mai 1922 Magistrat. Ritter. Hauptfürsorgestelle Groß Berlin, Poststr. 8 hat uns ge- 
- Eu ten, die zentral verwalteten [PPutativnen erneut u 
. veranlassen, daß ihr die gewählten Vertrauensleute der 
[390] Dienstbefreiung der Hörer der Lehr- SEE ha Ren nene en werden. Ferner 
gänge des Verwaltungsseminars. hat, sie um Mitteilung erm: welche: Dienstitelien Feu 
:; at auf Vorschlag des Seminarvor- zentral verwalteten Deputationen unterstehen m n= 
hauts" be die Biker weich M aan des Wer: gabe der Zahl aller Arbeitnehmer und Schwerbeschädigten 
waltungsseminars an den Unterrichtstagen für eine nd der genauen Personalien der Letteren. Vordrucke 
Stunde vom Dienste zu befreien. für diejen Zwe find in der oben bezeichneten Ver- 
(I3.-Nr. 397 (67) 6. B. 33/21.) mittelungsstelle vorhanden. 
Mai 9 : Wir ersuchen, die notwendige Anzahl von Formularen 
Berlin, ent Mini 15E MITT: ' kort aulangen zu ssen uns He gewünschten Angaben 
An die Bezirksämter und die zentralen Dienststellen. haldmög <jt unmittelbar der Vermittelungsstelle einzu- 
E ! laub Es Verfügung iin er Zeungr 1922 EE 550 
391] 5 Grholungsurlaubs 3. B. 23/21 --, nach welcher dem Generalbureau bi 
[391] Umfang der holn 3 zum 15. Zum und 15. Dezember ieden Zuhres die 
wine wäpiaten zu 
Wir haben beschlossen, auch für das Rechnungsjahr Zahl Dd vein Hierburch M ehwerbeschadig n 3 
1922 anstelle des 8 2 der Urlaubsordnung vom 25. Jum ' (3.-Nr. 250 &. B. 2a/22.) 
1921 die bisher geltenden Altberliner Urlaubszeiten tn . MWn 
treten zu lassen. . Berlin, den 12. Mai 1922. 
Es beträgt also der Höchsturlaub bei einem Lebens- Magistrat. I. A.: Fölsc<he. 
alter: An die zentralen Dienststellen. 
1.bi8 zu 20 Zahlt ..... " Wochen, eueren 
; nah ajühriger Besihästigung SEILE Rochen, 
. von über 30-- ren. un... m 9 Wochen [394] 
3, von über 40 Jahren für die Angehörigen ' [394] Aktenwagenbenukung. 
der Gruppen von 4 an aufwärts . . 5 Wochen, Die städtischen Aktenwagen dürfen zum Aktentrans- 
- von über 50 Jahren für die Angehörigen port in die Privatwohnungen von Beamten und Ange- 
der Gruppen von 9 an aufwärts . . 6 Wochen, jtellten (ausgenommen die Magistratsmitglieder) nicht 
- Die jons aus dem Gruppenplan herausgenommenen mehr mehr benutzt werden. Das gleiche Verbot gilt 
und besonders bezahlten Perjonen (Anwärter, Angestellte natürlich auch für das Abholen von Akten aus Privat- 
mit Nebenpraxis usw.) erhalten den Urlaub der Gruppe, wohnungen. (GZ.-Nr.: 259 G. B, 2/22.) 
deren Gehälter sie ganz oder teilweise beziehen oder, Berlin, den 12. Mai 1922 : 
wenn ein: wolche Zuteilung nicht stattgefunden hat. der f Magistrat. J V.. Ritter 
gehe er die ihnen gie (IN 95 ngestel 32/31) Un die zentralen Dienststellen und an die Bezirksämter. 
Berlin, den 12. Mai 1922. enn n 
Magistrat. ZI. V.: Ritter. oxm der Benachrichtigung bei Be- 
= - örderungen und Aenderungen des 
[392] Herabsehung der Mindestaltersgrenze - Besoldungsdienstalters. 
ür Burcananwärter. ' Zei allen Beförderungen höherer FSingruppterung; 
fügung 178 vom 1. Mirz "1922 (Diestblatt Teil 1 3 97) gültig (kündbar oder auf Lebenszeit) angestellten Be- 
venen wir Hierdurch an, daß als „Bureauanwärter“ amten ist weder eine neue Anstellungsurkunde auszu- 
junge Leute, welche sonst die in der angeführten Rund- ertigen noch die bereits vorhandene Urkunde mit einem 
verfügu | WEIN Erfordernisse füllen, schon 3usaß zu versehen, sondern nur eine mit ei ner Unter- 
nach Wtlen aun des 16, Lebensjahres, ausnahmsweise |<rift versehene Benachrichtigung zu übersenden. Das 
m en nach Vollendung des 15. Lehensfahres einbe- gleiche gilt auch für Aenderungen des Bejoldunasdienst- 
; en können. : 
Z Als Dauer der Ausbildung bleibt der sesigesehte . Anders ist zu verfahren, wenn ein kündbares An- 
eitraum von 3 Jahren bestehen, jedoch mit der Maß- sjtellungsverhältnis in. ein lebenslängliches übergeht und 
jabe, daß die Ausbildung frühestens mit der Vollendung in der Anstellungsurkunde dieser Uebergang nicht etwa 
es 20. LehenSjahres beendet werden darr Erst zu diesem schon zu einem bestimmten 3 Zeitpunkte [vorgesehen ist.
	        
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