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Coitender Urzt der Säm-tvolizei
Eitig:
Nr. 78 | 5. Okfober 1926.
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Polizei-Präsidiums zu Berlin
(als amfliches Manusfkripf gedruef)
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(ERTE EEE EEE WEER den Finanzämtern zuleiten.
. : . . Die Polizeiämter und Polizeireviere werden
Sierzu eine Beilage : ersucht, alle dort vorliegenden und bis zum
Berfügung vom 17. August 1926 Aktenzei- 39. September ds. 35. eingehenden Bollstrekdhen
825. IV. &. a. 26. Betrifft : Feft- lkungsersuchen zu erledigen.
nahme und Einlieferung. (Ordner V. Berlin-Schöneberg, den 30. September 1926
Gruppe A. 2) Übteilung 1.
GE "EEE IEEE I. B. Abramowih.
Bandergewerbesdeine.
Bohnungstausc<hangebot.
Die hiesigen Einwohner, die für das Kalen- h g sh g
derjahr 1927 außerhalb des Gemeindebezirks Der Abteilung 111 (ZWN) ist eine in Wit-Berlin
ein Gewerbe im Umherziehen tenberg, Sternstraße 85 prt. gelegene 3 Zimbetreiben
wollen, werden in „ihrem merwohnung zum Tausch angeboten worden.
eigenen Interesse aufgefordert, so- Tauschgegner müssen in der Lage sein, eine
fort die zur Ausübung des Gewerbes erfor- 2..3 Zimmerwohnung in Berlin-Charlottenderlichen
Wandergewerbescheine bei dem „Poli- burg bevorzugt, stellen zu können.
zeirevier 3 Deal ingen, in dessen Bejir sie Reflektanten wollen sich mit Ernst Biegel,
wohnen. Andernfalls kann die Aushändigung Tbrbereitschaft West. Königin-Elisabethstraße
der Scheine zu Beginn des neuen Jahres nicht 5, in Verbindung setzen
gewährleistet werden. (712 UGB 3/26) ? * (ur 460/26 ZW N)
- Berlin, den 14. Sepfember 1926.
Ubfeilung Il :
Dr. Mosle. Der Abteilung 111 ist eine in der Polizei-.
unterkunft Kreuzberg (ehem. Augustakaserne)
Preußische Bau- und Finanzdirektion. in der Friesenstraße 16 in Berlin gelegene aus
2 Stuben und 1 Küche bestehende Wohnung
ifihi - zum Tausd) angeboten worden.
Einziehung der jüdischen Kultus Tauschpartner müssen eine außerhalb eines
sieuern. Polizeidienstgebäudes gelegene gleichgroße Wohnung
in einem westlichen Vorort der Stadtge-Dur<
Erlaß des Herrn Reichsministers meinde Groß-Berlin zur Verfügung stellen
der Finanzen vom 26. April 1926 -- Ul. f. können.
798. (499) =- Preuß. Min. d. Innern vom Tauschgesuche sind unmittelbar an das Poli-4.
Mai 1926 -- 11. €. 1. 51. Nr. 21. Il. 26 zejamt Kreuzberg zu richten, '
--) ist die Beitreibung der Synagogensteuern 111 436/26 ZWN
der jüdischen Gemeinde Berlin dem Landesfi- Berlin, den 30. September 1926
nanzamt Berlin und den ihm unterstellten Fi- . 4
nanzämtern übertragen worden. Abfeilung 111
Ab 1. Oktober ds. Js. wird die jüdische :I. U Kiesewetter.
Gemeinde die Anträge auf Beitreibung der
jüdischen Kultussteuern den in Frage kommenbes