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Full text: Festschrift zur Feier des 200jährigen Bestehens des Königlichen Französischen Gymnasiums / Grünwald, Eugen (Public Domain)

Nachmittags (2—4 Uhr): 
„1 
a 
Homer, J. 
cerpte. Ab- 
riss der Geo- 
graphie, Z. 
B. nach Cel- 
Jarius. Stücke 
aus Tacitus 
oder Vel- 
JjeiusPater- 
gulus. Sonst 
wie im Win- 
+er. 
Der 
Griechische 
Sentenzen aus 
Epictets 
Handbuch. 
Prosodie. 
Aesop, Fa- 
heln, mit den 
Schaolien. 
Eutrop oder 
Comenius. 
Aus der Nou- 
velle Methode 
das Kapitel 
Observa- 
tions parti- 
eulieres. 
Memorieren 
einiger 
Stellen aus 
Eutropn. 
Pomey, Les 
particules 
francaises. 
Repetition der 
morgens ge- 
lernten Syn- 
ax im Wege 
des Examens. 
Florus. Ar- 
gyumente der 
einzelnen Ka- 
pitel des Flo- 
TS. 
Quintus 
Curtius, 
Ausgewählte 
Stücke. 
Sonnabend war ein Repetitionstag für sämtliche Klassen 
Cordier, 
Colloques. 
Cato, Kleine 
Regeln. Repe- 
tition der mor- 
gens gelern- 
ten Regeln. 
Certieren und 
gegenscitiges 
Angreifen der 
Schüler zum 
Zweck der 
Platzvertau- 
schunez. 
Häusliche Arbeiten: 
Wie im 
Winter. 
Dienstag: 
Griechisches 
Exercitium. 
Mittwoch: 
Prosa in 
Verse umzu- 
spt7en. 
Donnerstag: 
Übersetzung 
äniger Briefe 
(lceras. 
Täglich: 
Lateinisches 
Exercitium 
oder Über- 
setzung 
einiger Briefe 
des Cicero. 
Täglich: 
Lateinisches 
Exercitium 
oder Über- 
setzung der 
in Eutrop 
oder Justin 
gelesenen 
QAtücke. 
Täglich: 
Exercitium 
oder Über- 
setzung der 
gelesenen 
Distichen des 
Cata. 
Nichts 
angegeben. 
Freitag: 
Griechisches 
Exercitium. 
Sonnabend: 
Lateinischer 
Brief aufzu- 
aatranı 
Ausser den oben angeführten Unterrichtsgegenständen wurden die 
Schüler aller Klassen im Schreiben und von dem Schreiblehrer auch im 
Rechnen unterwiesen. Den Religionsunterricht erteilten bis 1754 Kate- 
cheten (Ministres catechistes); von da ab nahmen die Schüler den Religions- 
anterricht hei den Geistlichen ihrer Parochie.
	        
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