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Erstes Buch. Das Mutterhaus IV. Die arbeitenden Personen

Full text: Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)

D. Friederife Wefenberg, D. Augufte 2Nerke;z 1878: D. Anna Gräfin zu Egloff- 
jtein, D. Marie Kudow; 1879: D. Kuife £chmann, D. Marie Refow, D. da 
Sarnad; 1880: D, Katbarine Braunfchweig, D. Hermine Arndt, D. Yda Eifenach; 
881: D. Friederike Freudenberg; 1882: WMaric Grünberg, D. Anna Kraufe, Hda 
Seidler, D, Karoline Koste; (85835: WMinna Detbarn; 1884: D. Cuife Sudbrad, 
D. Emilie KXlappftein, D. Chriftine Niemann, D. Emilie Schuls6, D. Rofalie 
Dunmnet; 1885: D, Alpine von Zedlis; 1836: D. Pauline Weigelt, D. Karoline 
Albrecht, D. Palyda von Zedlis; 1887: D. Karoline NNeerwein, D. Alwine 
Schulz, Wilhelmine Meier, D. Antonie Frise, D. Maric Grund, Marie Schmidt, 
D. Karoline Muth; 1858: D, Marie Begemamnn, D. Sophie Thomfon, D. Marie 
Schmidt; 1859: D. Katbinfa Hübner, D, Kuife von Baynı, D. Therefe 2Nandel, 
D. Emma Kähler. D. Dorothee Thoms; 1890: D. Dorothee Berkun, D. Emilie 
BGörne; 1891: D. Maric Pöfch, D. 2Marie Senke, D. Anna von Karifch; 15892: 
D. Emilie Xoloff, D. Anna Maier, D. Emma Strauß, Bertba Gums, D. NNMinna 
Yequardt;z 1895: D. Emilie Zarnad; 1894: D. Antonie Daugs, D. Ananda 
Otto, D. Wilhelmine Begemannz; 1895: D. Selma Neufirch, D. Karoline BGemter- 
mamt; 1896; D. Cuife Kirfch geb. von Gerlach, Oberin, D. Fricda Sander, D. 
Ehriftine Oetting, D. Anna Böttcher, D. WNMinna Serrahn, D. Marie Dolmar; 
Is9r: Auguite Xeinbard. Don diefen 95 Entichlafenen find 72 auf dem 
bethantfchen Gottesader zu Berlin beftattet, 23 harren an anderen Orten der 
Stunde der Auferftehung entgegen. Eine Schweiternleiche ruht bis zum Tage 
des Begräbniffes in einer für die Schweiternichaft eigens hergerichteten Keichen- 
Bapelle, die fich int Kollergefchopß des Südflügels befindet. Sie erhält ein Jang- 
wallendes Gewand von weigent ANull und einen ebenfolchen Gürtel mit 
Angeftictent Spruch, Zur Stunde des Begräbniffes wird der mit einer Wyrten- 
Frone gefchmücte Sarg in die Kirche hinaufgetragen. wo dann, in der Regel 
bormittags um 1211, nad) der von Paftor Schulß zufammengeftellten Liturgie 
die Ceichenfeier gehalten wird. Das de profundis, Kyrie, paffende Lektionen, 
Ehorgefänge find die Dauptbeftandteile derfelben. Über dem Sarge brennt der 
Kronleuchter, das Bild der ewigen Stadt. Man fan fich nichts Feierlicheres 
denken, als fo ein Begräbnis. Den Schlupf der Feier auf dem Gottesacer bildet 
das sgenrehtfant sefungene £ied: „Derr Zefu Chrift, dein teures Blut.“ 
Eine nicht geringe Anzahl von Schweitern hat aus den drei Kriegen 
Denkmünzen und Ehrenzeichen mit heintgebracht, einige haben auch einen Orden 
erhalten. Da os der bethantichen Sitte nicht entipricht, folche Auszeichnungen 
zulegen. fo find fe in einen jbön gefchnitten Wandichränfchen in der Sakriftet 
aufächängt worden. welches die Önfchrift trägt: Soli Deo Gloria. 
Das Wachstum der Schwefternichaft ift aus nachftehender Tabelle erfichtlich. 
Die beträchtlichen Abgänge erklären fich in der Bauptfache aus den Entlafungen
	        
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