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Kaiser Friedrich

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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Politik zu wachsen sind diese Leute nur immer kleiner ge— 
worden. 
„Im Grabe ne kchimpfen sie den dahingeschiedenen 
großen 6 J wicht auf Ruß⸗ 
land un » Zaren nicht 
den Rewe Il Rußlands 
fühle, oder etragen wissen 
möchte 2 resse in staats⸗ 
männis. “en wollte, daß 
wir ei anders als aus 
unserem vom Uebel 
wäre. W. Bmuüßten wir 
auch die Konf uns nehmen, 
oder aber wir c8 Rußlands 
werden, was e Stellung 
Rußlan. unabhängige. 
Sie ister Ansere Politik 
im Oricen rresselosigkeit 
festhält Ansehen 
wie be. auch bei 
Rußland st Kaiser 
Wilhelms .1. AAd von der 
einsichtigen; cutschlands 
rückhaltlos ig verrückt 
werden, we gersohn des 
Deutscher und deshalb 
will es die —1— der Tochter 
des Kaisers. Wir aber woll. zc Hoc, wie von 
russischem, auch von englischem Joche. Ve Knochen eines 
pommerschen Landwehrmannes sind uns noch heute, trotz 
Der Berliner Hof und seine Volitik.
	        
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