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Kaiser Friedrich

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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vor einiger Zeit verthentwirde schließt sich an eine Reihe 
von Ausfällen genen 762ꝛler und dessen Politik 
folgende Anrede au? — 
„Wir verlanan Kaiserliche Hoheit der 
Kronprinz hat neue ectban; wir haben ihn 
nur flüchtig bei uns — Eixʒen Aufenthalt, 
welchen er hier »2 »ifliche Liebens— 
würdigkeit eine? at uns einen so 
angenehmen Eitto deln Zügen war 
kein Eindruce ere lesen, so daß 
— zu einer 
Annähernnn a: *51erhabene Person yn zu haben. 
Wenn er jemalc die Gnade hat, unser Land wiederzusehen, 
wird es ihm an Beweisen ehrfurchtsvoller Sympathie nicht 
fehlen, und wie leicht würde es sein, dieselben in Enthusiasmus 
zu verwandeln.“ 
Kaiser Friedrich der riebfertige der so vieles kriegerische 
„Unrecht“ wieder gut wö— derade durch seine 
kriegerische Thaten eine hervor⸗ 
ragende gefeierte at eine strenge 
militärische Erzicn r Soldaten⸗ 
stand der erste Leben u—irrsten, und 
des „Königs Rock“ die ie von zindheit an 
selten ablegen. Dem Kremerinzen Friedric) Wilhelm ist eine 
militärische Erziehung um Adung noch ganz besonders 
früh zu theil geworden & Wilhelm, der spätere 
Kaiser, ein Soldat von Nnübertrefflichen Eigenschaften und 
von hingebenster Neigung, konnte nicht wohl anders, als in 
dem heranwachsenden Sohne alle die Erfordernisse des
	        
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