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Kaiser Friedrich

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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bezeichnen kopreẽ7 NReichslande als 
altdeutsches. » dem Vaterlande 
wieder vereinigte wnt. über das er 
die Rechte des Neichee zu hren xHlossen ist.“ Man 
konnte eine andere Bemerkung an die Auslassungen der 
französischen Blätter über jenen Erlaß knüpfen. Geht es 
den Franzosen nicht wie vielen Liberalen? Auch sie haben 
sich die wunderlichsten Vorstellungen vom deutschen Thron— 
folger gemacht. 
Der Grundgedanke der orα men ist un⸗ 
streitig die Ueberzeugung von igen, den 
Krieg verabscheuenden Natu h. Man 
setzte diese in einem Grade 13 ob er im 
Stande wäre, au“ bie Kenseuw oges zu per⸗ 
horresciren und die 95 riet herauszugeben. 
Gambetta meinte ein re rnae würde von 
der mehr den Künsten un. NAns zugeneigten 
Natur des Thronerbe den Re“endem sie mit 
dem Tode des Kaisers Wilhelu eyfen“ verlöre. 
Nun fehlte bloß noch, daß zu5Welfen kamen 
und die Rückgabe Hannovere von daꝛ iedensliebe“ des 
Kaisers Friedrich reklamirten. Eines uecher: sie erwarten 
vom Kaiser die Einsezung des Herzooe ver Cumberland 
in Braunschweig, sie haben das schor Jahren aus— 
gesprochen — wir können Zitate aus ihrer zätungen bringen 
— indem sie sich auf gewisse Aussprüche des früheren 
Kronprinzen beriefen, die aber nur darauf hinausliefen, daß 
Preußen nicht an die Annexion Braunschweigs denke. Die 
Welfen argumentiren so: „Wenn Preußen Braunschweig
	        
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