Path:
Die Militärpartei

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

230 — 
standes wich das „Militär Wochenblatt berart von der ge— 
— —— daß 
man unn d e C zgetsat aischen der Ehr— 
lichkeit Uun en Federfuchserei 
cerinner?“ J konnte man folgen⸗ 
des Urthel uhrn Nord- und Süd-Bul—⸗ 
garien lesen: De rige Theil des Gebie— 
tes, welcher bezüg! J keit und der Kultur 
des Bodens, sowie ALhabenheit und der 
Bildung der Bevölker! xrrcr mit einem Worte, 
daß derjenige Theil des: n bewohnten Landge⸗ 
bietes, in welchem dic roryen eines bul⸗ 
garischen Staatswesens * des Balkan 
gelegene ist und in der elbstständige⸗ 
ren der beiden vom Berliner R cnen bulgari⸗ 
schen Staatswesen einverleibt senden ausschließlich 
das Territorium der autonomen Prat— en wurde. 
Was das bulgarische Volk damal⸗ naneren und 
äußeren Gütern besaß, blieb pu. en nationalen 
Wünschen noch am ehesten entsprechcnde aatswesen, dem 
Fürstenthum äußerlich wenigstens vorct Alten.“ Es war 
das die Zeit, wo die offiziöse Tressc Rußland zuliebe, das 
Ereigniß von Niilippopel als da ecrwerflichste Unternehmen 
von der Welturtheilte Ueber den Fürsten Alexander 
schrieb das — cWochcenolatu: 
„Der zum Fürsten von Bulgarien erwählte 
Prinz Alexander von Battenberg, ehemals Premierlieutenant 
im königlich preußischen Regiment der Gardes du Corps 
und seitdem auf den berühmten Rosen Bulgariens 
nicht gerade beneidenswerth gebettete regicrende Fürst in
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.