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Fürst Bismarck

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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Fürsten Bismarck von der Nothwendigkeit seines politischen 
Schriton Lreunt und macht gemeinschaftliche Sache mit 
ihm. sbera reiste 2 ¶Boeben⸗Baden, um die 
Zusti inre Fur den Fall der 
Nichtgen o dar uch des Reichs— 
kanzlers in kann sich denken, 
daß der Kaiß — 59 Freundschaft mit 
dem russisehe 9 nur sehr schwer 
entschloß, ei en, das möglicherweise 
uns in einen ri *xeIn konnte. Dem 
Grafen St⸗ nigen Anwesenheit, 
die Bedenk⸗ 
Du st, ergiebt sich gerade 
au re yre gr Z3tg.“ Dieselbe hat 
noch im Herost verigen ßlich einer Erörterung 
über Bulgarien und dic uderpolitik erzählt, welche 
Schwierigkeiten Fürst dign .den Kaiser zur Unter⸗ 
zeichnung des deutsch-öste ndrisses zu bewegen. 
Wörtlich heißt es dann T „Doch setzte er 
sein Kanzleramt an dieß. Der Fürst habe 
den Grafen Otto zu 1. Lo.. zum Kaiser ge⸗ 
schickt und zu dessen V— ZBriefe und Denk—⸗ 
schriften an den Koasc Im Kaiser wurde es 
sehr schwer, einen S. brtarzcichnen, „der zwar nur 
ein Vertheidigungs-Bünduiß scin jollte, aber doch möglicher 
Weise gegen Rußland zur Ausführung kommen könnte“. 
Der Kaiser habe dann seine Unterschrift gegeben, doch nur 
unter der Bedingung, „daß nach Petersburg Mittheilung 
über den Vertrag zugleich mit Betonung des ausschließlich 
friedlichen Zweckes desselben gemacht werde“. Diese Dar—
	        
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