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Der Thronerbe

Full text: Der Berliner Hof und seine Politik / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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dem heutigen 5755 
Eure Excellen⸗ 
möchte auch une 
eines märtischr 
voll Treue un 
Interesses un“ 
Grafen Arm 
— doch wirt 
Vorbild zun 
Als E roßvater, mir 
die Arbeit — mte Er die 
Provinz Bror id bewährten 
Leiter, um ** at zu machen. 
Was ich auf dew 5 — lng gelernt und 
erfahren, verdan in erster Linie und 
den Herren unt den voerschiedenen 
Zweigen orien n VBltuen durch die 
Mark imL die blühenden 
Gefilde und . ler elichen Gewerbe 
genugsam davon zeugt : re Grund des 
Volkswohlstande? n der: it zu finden sei. 
Ich weiß wohl. daß im und spoziell im 
Auslande mir Lichtsi. isterne Kriegs⸗ 
gedanken imprurt werde echh vor solchem 
verbrecherischen htsinn Aschuldigungen 
mit Entrüftung zurück! Doch in ercen — ich bin 
Soldat, und alle Brandenburger sind Soldaten — das 
weiß ich. Daher lassen Sie mich mit dem Worte schließen, 
welches am 6. Februar unser großer Kanzler dem Reichs— 
tage zurief, der an jenem Tage das großartige Bild der 
vweben trühe Wolken, deren einer 
t Her Weif soeben gedachte: ich 
testnnen Ich gedenke hierbei 
Echrot und Korn, 
orhaus, voll regsten 
*ür die Provinz, des 
cht mehr unter uns 
Als ein leuchtendes
	        
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