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Full text: Das Berlinertum in Litteratur, Musik und Kunst / Huch, Rudolf (Public Domain)

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den ein wenig amüsertaa etad iee fkovrekten WMessendarstellungen, 
die oben erwähtut weifel „voll und 
ganz“ unter de Dunst mit ihnen 
zu schaffen? *** rzensfreude sein, 
seine Soldaten 5) r ein geübtes Auge 
einen vom autt erscrinenet ut hat, wenn dies 
Ideal erre rit cinem enzigen Zoldaten genug; was soll ihr 
die tausendfa— ee Annug? Damit werden die Photographen 
viel besser fo 
Und also überlassen wir Bilder Denkmäler und Theaterstücke 
wie diese mit der Pol'tik, zu der sie einzig gehören, für die nächsten 
Jahre den Berlinern. Sie mögen 515358 Acgeordneten einzig aus 
ihrer Mitte wählen. Ist doch der .5* teag ein redender, ein 
viel redeuder Beweis dafür, daß . 6 Breite, mit der 
wir Politik treiben, nstetiges Sin Wertes nicht ver⸗ 
hindern können Neun wie den R. a5 eyn bis zwanzig 
Jahren und den von heute vergloeicher auch der unver⸗ 
wüstlichste Optimist nichts Besseres zum Troste sagen, als: nun, bis 
jetzt ist, so viel man sieht, noch kein Analphabet gewählt. Wie bald 
wird es dahin kommen, daß mancher Vater seufzt: aus meinem 
Sohn wird doch nichts Rechtes, er muß Ahg- —»ter werden. Also: 
die Politik den Berlinern, uns ande önd die Rollen 
ausgeteilt; d e kat eit— usmacht: er 
redet ar Feht, er läßt 
ungern — J——— ot least. er 
kann viel Dhe i, pιιαgen. 
HGHecknerssche Druckereit in Wolfenhüttel.
	        
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