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Was sich der "Fischer'sche Kunst-Keller" erzählte

Full text: Berlin wie es lacht und lachte / Reich, Adolph (Public Domain)

„Ein hächst sonderbarer Halteplatz für ein Fuhrwerk;“ — 
fuhr ich hergus 
„Cre“naer's Kniee, oder wie wir in Berlin einfach sagen 
„das Kriez“ belehrte mich der Pentamn ist ein schöner Land— 
sitz hart au Gottener Name soll davon her— 
rühren, daß **—8 Iæ Safschauspielerin 
Crelinger die ihm gestattete, 
ihren nackten * * 
„Unsinn Anitrengung ge— 
lauscht hatt inkte die 
Chaussee enn Der 
Kremser mach“ der , don Bock und 
trat an den Magen um von den 5euden Passagieren 
das Fahrgeld u Eupfeng zu nier Ber er reißt die 
Augen sperranctwei aunf als en 5 afe aus dem Wagen 
nur die dre rrm5 andern drei 
Passagiere ver, kein Fluchen 
und kein We Adengeben, und 
Berlin hatte »Ar mel zun z8 vrierzehn Tage 
lang lachen kot 7 ja hon errathen haben, 
daß die drech t 357 Actnen Wagen, durch kunterbunte 
Verwechslung rc ergesttete und mittelst anderer Theater— 
kniffe, sich n drei gan nenc Versonen verwandelten, 
dann unbemer aus * Tagen schlüpften und einzeln wieder 
als „frem Ferrenꝛẽ776 
„Eine sehe 5 Ade,“ bemerkte der Barbier „aber 
Tomatschet .*6: cAoG iem Gebiete doch noch viel Größeres.“ 
„Wer ist Herr Tomatscheck, und welches Verkleidungskunst— 
— 
„Top erwiderte der Ritter von der Bartklinge 
„war ein? Sele, und verkleidete sich — als Leiche.“ 
„Als 
„Ja, als 
Leiche, und zwar mit sätntrutlichen Chikanen;
	        
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