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Viertes Kapitel. Das Familienleben

Full text: Spree-Athen / Legras, Jules (Public Domain)

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nur reiche Sciilicn ecsttatten; nun sind sie jedoch nicht 
die einzigen welch Einladungen erlassen. Der Wunsch 
zu glänzen, Sand in die Augen zu streuen und an einen 
nicht vorhandenen We ict-nhh gnen en, veranlaßt 
biele Leute mit gerineget empfangen, 
als ihre Mittel et gestat' hinzu, daß 
der in der Stadt woßn wegs sparsam 
ist in der Art wic w aenheit genau 
sein, aber schat ber ein neues 
glänzendes vL Geld aus, ohne 
es zu zählen rine Einnahmen 
und Ausgaben viel eher ist er 
wie ein groẽ Woche Ent— 
behrunacae Herzenslust 
schwelge AbAt setzt ihn 
in Erstar un sich daran zu 
gewöhnen. VOrrlcungen Berlins 
weiß er daken halten. Es giebt 
sicherlich Me— Icr die meisten geben, 
wie mir* aus wie sie es 
verdienen. — wenig naiv und 
weniger berechn. Mangel an Ein— 
heit und Festigkt. und schließlich 
das verben fehh aν das ist 
—A Stempel 
des Frühreifen mibd üntandigen aornnn bei dem es 
mehr auf den Schein als auf das Vergnügen ankommt.
	        
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