André Chenier, daß er, als man ihn in der vollen
Kraft und Fülle seiner zweiunddreißig Jahre zum
Schaffot führte, sich vor die Stirne schlug mit dem
Ausruf: „mais e'est bien dommece —Tvavait encore
quelque chose là dedans!“ 5 ie⸗m Epigramm
vergl'ben wie Ra erreit 223 Wort: „Ich
kann x—wm an den Tod
finden fo viel Leben,
heißes. deh es vor der
Dunkelheit unncr SetttAa zurückschreckt.“ Mit
der Kraft der RyawaWeing wehrt er sich, bald
an das Schicksal bittere Frage richtend:
„Warum?“ — b4 mMeditationen über
den letzten Gett Xand und bald
in schmerzsieeen ve poetischer
Schönheit ine Krank—
heit warer nt und auf Um—
wegen zu Wen ate der Grund
sein, daß de *6 der so viele Jahre lang für
mich wie ein Bruder gewesen, sich nun in der letzten,
bittersten Noth mir so sehr entfremdete, daß er
meine Briefe nicht me rortete? War es
die Scheu des ꝛu Tet n der sich in
eincen * zue Pein
nich⸗ dboffnungs⸗
losigkeit, die, vor den Erinnerungen einer besseren