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Full text: Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin (Public Domain) Issue 1931 (Public Domain)

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7 a 94 qm groß, Grundsteuermutterrolle Art. 596, ' und 235 (eingetragener Eigentümer am 16. Februar 
Nutzungswert 1000 M., Gebäudesteuerrolle Nr. 376, 1931, dem Tage der Eintragung des Versteigerungs- 
Geäudesteuer 39,-- M., Einheitswert: 12 500 RM. vermerts: Bankbeamter Andreas Kaff aus Buda- 
Der Versteigerungsvermerk ist am 20. Februar pest), eingetragenen Grundstücke: a) Nr. 36: Vordex- 
1931 in das Grundbuch eingetragen. Als Eigen- wohnhaus mit rechtem Seitenflügel, abgesondertem 
tümer war damals der Bankbeamte Otto Feyer- Klosettgebäude und Hof, Stallgebäude quer, b) 
abend eingetragen. 7... K. 15. 31. Nr. 37: Vorderwohnhaus mit rechtem und linkem 
Berlin-Lichterfelde, den 12. März 1931. Rücflügel, abgesondertem Klosettgebäude und Hof, 
Das Amtsgericht. Stallgebäude links, Gemarkung Berlin, Karten- 
2272 Am 25. Juni 1931, 11 Uhr, an der Gerichts- blatt 2, Parzelle 2621/97 und 2622/97, 3 a 65 qm 
jtelle, Neue Friedrichstraße 13/14, I]. Sto>werk, und 4 a 338 qm :gqroß, Grundsteuermutterrolle 
Zimmer Nr. 119/120, Quergang 9, das in Berlin, Art. 25 538 und 25 5339, Nutßungswert 7930 M. 
Alte Jakobstraße 126, belegene, im Grundbuche von und 5800 M., Gebäudesteuerrolle Nr. 287 und 288. 
der Luisenstadt, Band 12, Blatt Nr. 787 (ein- - Berlin, den 25. März 1931. 85. K. 25. 31. 
getragene Eigentümerin am 18. März 1931, dem Das Amtsgericht Berlin-Mitte, Abt. 85. 
Tage der Eintragung des Versteigerungsvermerks: 2274 Am 30. Juni 1931, 10 Uhr, an der Gerichts- 
Siegfried Blo<, Gesellschaft mit be- stelle, Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, I. Sto, 
schränkter Haftung in Berlin), eingetragene Quergang 9, Zimmer Nr. 113/115; das in Berlin, 
Grundstü>: Vorderwohnhaus mit linkem und Alexandrinenstraße 53 und Sebastianstraße 64, be- 
rechtem Seitenflügel, Querflügel, 2 Höfen und legene, im Grundbuche von der Luisenstadt, 
Hausgarten, b) Wohngebäude quer, Gemarkung Band 13, Blatt Nr. 868 (eingetragener Eigentümer 
Berlin, Kartenblatt 45, Parzelle 507/37, 8 a 86 qm am 18. März 1931, dem Tage der Eintragung des 
groß, Grundsteuermutterrolle Art. 622, Nutßungs- Versteigerungsvermerks: Kaufmann Alexander 
wert 9080 M., Gebäudesteuerrolle Nr. 1071. Rubin in Berlin), eingetragene Grundstück: 
Berlin, den 27. März 1931. 87. K. 42. 31. Vordere>wohnhaus mit Hof und abgesondertem 
Das Amtsgevicht Berlin-Mitte, Abt. 87. Klosett, Gemarkung Berlin, Kartenblatt 46, 
2273 Am 26. Juni 1931, 12 Uhr, an der Gerichts- Parzelle 2468/31, 3 a 61 qm groß, Grundsteuer- 
stelle, Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14. I]. Sto>t, mutterrolle Art. 25 720, Nutzungswert 12 420 M., 
Quergang 9, Zimmer Nr. 113/115, die in Berlin, Gebäudesteuerrolle Nr. 161. 85. K. 44. 31. 
Gitschiner Straße 36 und 37, belegenen, im Grund- | Berlin, den 25. März 1931. 
buche vom Kottbusertorbezirk, Band 8, Blatt Nr. 234 Das Amtsgericht Berlin-Mitte, Abt. 85. 
2275 Am 30. Juni 1931, 11 Uhr, an der Gerichtsstelle, Wagnerplaß 1, Zimmer Nr. 39, das im 
Grundbuch von Berlin-Friedrichsfelde, Band 17, Blatt Nr. 591, eingetragene, nachstehend beschriebene 
Grundstück: 
R Grund- ' Ge- Wirtschaft3art SES Ge- 
SR! Gemar- Flurbuch steuer- - bäude- - und Lage Größe jährlihe häude- 
ZS: fung &artenbl imtler: stextore [mit 5 Ousmast Stabe Friedens- ; eer, 
& *| Parzelle 107€ 10% | hie fonstige ortsübliche miete nußungs: 
7 (Flur) | Nr. Ir. | Nr. fonstine orkut <h ba | 2 | qm wert 
1 2.00.32 3b 4 5 ß 7 8 9 
Berlin- 2079 584 “99 Bebauter Hofraum - | -- 2000,-- 1640 
Fried- 142 und Hausgarten 
rich3- Prinz August- 
felde | . . Wilhelm-Straße 20 , ' 
Der Versteigerungsvermerk ist am 24. Juni 1930 in das Grundbuch eingetragen. Als Eigen- 
tümer war damals der Kaufmann Emerich Böhm aus Charlottenburg eingetragen. 
Berlin-Lichtenberg, den 20. März 1931. - 2, K. 91. 30. -- 
Das Amtögericht, Abt. 2. 
A. Zwangsversteigerungen. Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur 
Die nachstehend unter Nr. 2276 bis Nr. 2279 be- Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der 
zeichneten Grundstüe sollen zu den dort angegebenen Antragsteller oder ein etwa beitretender Gläu- 
Zeiten und Orten zur Aufhebung der Gemeinschaft biger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigen“ 
versteigert werden. In jeder dieser Zwangsversteige- falls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots 
rungösachen erlassen die unterzeichneten Gerichte nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Ver“ 
1. die Aufforderung, Rechke, soweit sie zur Zeit der steigerungserlöses dem Anspruch eines etwa be!“ 
Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem tretenden Gläubigers und den übrigen Rechte" 
Grundbuch nicht ersichtlich waren, spätestens im nachgesebt werden,
	        
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