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Zweiter Band Berliner Siegel Siegel der Berliner Urkunden des Geheimen Staats-Archivs

Full text: Vermischte Schriften im Anschlusse an die Berlinische Chronik und an das Urkundenbuch (Public Domain) Issue 2 Zweiter Band (Public Domain)

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1. Schild mit Schrägbalken, darauf 3 Sterne. 
Umschrift: S(igillum) Diepoldi Gussonis de Läphaian (Hofmeister des Markgrafen Ludwig). 
2. Schräggestellter Schild , darin ein Kopf mit einer Krone oder Helm. 
Umschrift: Altman Degenber(g) (Kammermeister des Markgrafen Ludwig). 
Urkunde: Berlin 1335 Juli 1. (des achten tages Sunte Joh. Baptiste) betr. die Sühne der Stadt Verlin für die Ermordung 
und Verbrennung des Propstes Nicolaus von Bernau. 
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Im unten zugespitzten Schilde ein wachsendes Einhorn. 
Umschrift: marqua(r) . . . de Loterwaelhn, 
Urkunde: Spandau 1346 October 1. (in die Remigii). 
Der Vogt zu Spandau Marquardt v. Luterbach bezeugt, daß Otto Buch alle seine Habe dem Rath von Berlin und Cöln auf so 
lange verpfändet habe, bis die durch Markgraf Ludwig vom genannten Rathe entliehene Summe zurückgezahlt sei. 
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Ein im Nest stehender Pelikan öffnet sich die Brust, um mit seinem Herzblut die Jungen zu speisen, 
Umschrift: 8. Weydilenriei Saeerdotis. (Jn der Urkunde wird der Berliner Vicepropst Heyso genannt.) 
Urkunde: Bernau 1347 Aug. 18, 
Gervin Propst von Bernau bekundet, daß die Städte Berlin und Cöln für die Ermordung des Propstes Nicolaus von Bernau 
genügende Buße gethan haben. 
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Der von Ranken umgebene Schild zeigt drei Schlägel. 
Umschrift: S(igillum) Ni(colai) Faleonis de Luzenicze mil. 
Urkunde: Berlin 1364 Febr. 2. (an unser vroven daghe lichtwinnghe). 
Die Gebrüder Valke von der Lißeniß versichern den Bürgern von Berlin und Cöln beim Zoll zu Sarmund nur einen Pfennig vom 
Wagen nehmen zu wollen.
	        
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