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Nachwort

Full text: Berlinische Chronik / Fidicin, Ernst (Public Domain)

Berichtigung dankbar sein; er weiß selbst, daß er seine Absicht, Bollendetes 
zu leisten, nur redlich erstrebt, nicht aber erreicht hat. 
Nur ein Theil des Vorliegenden ist in den Arbeitsfißungen des Bereins 
vorgetragen und geprüft worden, später verbot eine solche Behandlung des 
Materials sich von selbst, als der Verein größer wurde und die Arbeits- 
sißungen ihren ursprünglichen Charakter veränderten; auch die Vorträge des 
Vereins werden nicht mehr, wie es in der Vorrede heißt, im Rathhauje 
niedergelegt, sondern in dem eigenen Archiv des Vereins, welches sich in den 
durch die Munificenz Sr. Majestät dem Verein gnädigst gewährten Räumen 
in dem Deutschen Dom befindet. 
Zum Schluß sei noch erwähnt, daß die Publikationen des Vereins, 
in denen die vorliegende Chronik das Hauptwerk bildet, niht mehr im 
Deckerschen Verlage, wie das Titelblatt sagt, erscheinen, sondern vom Berein, 
seit er juristische Persönlichkeit besit, selbst verlegt werden. 
Berlin, den 28. Januar 1882. 
Der Vorstand des Vereins für die Geschichte Berlins, 
Sachsse, Friedel, Budczies, 
Geh. Bostrath, Oberpostdirektor, Stadtrath, Dirigent des Märkischen Schulvorsteher a. D., 
erster Vorsißender. Provinzial-Museums, dritter Vorsitßender. 
zweiter Vorsißender. 
FS. Meyer, Berinquier, Ulfieri, 
Magistrats - Sekretair. Dr- Jur: Kaufmann und Stadtverordneter, 
Hauptschriftwart. Schriftführer. Bibliothekar. 
Ritter, Goldberger, Brose, 
Banquier, Banquier, belgischer Consul, Geh. Archiv - Sekretair, 
Schaßmeister. Pfleger der Louis Sc<hneider-Stiftung. Archivar. 
Druck von E. S. Mittler u. Sohn in Berlin, Kochstraße 69. 70.
	        
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