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Full text: Dokumentation Gebietskonferenz am 12.09.2018 (Rights reserved)

DOKUMENTATION Gebietskonferenz am 12.09.2018 Das Quartiersmanagement wird gefördert durch: Inhaltsverzeichnis 1 Anlass und Ziel ............................................................................................................. 3 2 Ablauf ............................................................................................................................ 3 3 Vorstellung des Programms „Soziale Stadt“ ................................................................ 3 4 Vorstellung des Programms „BENN – Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“ ........ 4 5 Projektgalerie ................................................................................................................ 4 6 Gemeinsame Projektentwicklung und Diskussion ........................................................ 5 6.1 Handlungsfeld „Bildung, Ausbildung und Jugend“ ................................................... 6 6.2 Handlungsfeld „Arbeit und Wirtschaft“ ...................................................................... 7 6.3 Handlungsfeld „Nachbarschaft, Integration und Gemeinwesen“ .............................. 8 6.4 Handlungsfeld „Öffentlicher Raum“ ........................................................................ 10 6.5 Sonstige Themen.................................................................................................... 11 7 Quartiersratswahl........................................................................................................ 12 8 Weiteres Vorgehen – Wie geht es weiter? ................................................................. 12 Seite 2 von 12 1 Anlass und Ziel Was wurde erreicht? Was kommt in den nächsten Jahren? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt der 2. Gebietskonferenz am 12. September 2018. Dazu gab es eine Projektgalerie, die die umgesetzten, laufenden und kommenden Projekte seit dem Start des Quartiersmanagements im Jahr 2016 ausstellte. Zu den rund 50 Teilnehmenden gehörten Bewohner_innen, Vertreter_innen aus Vereinen und Einrichtungen sowie aus dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Die Politik wurde vertreten durch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und Kristian Ronneburg (Mitglied des Abgeordnetenhauses DIE LINKE). Ausgehend von den im Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept IHEK 2017 festgelegten Handlungsfeldern diskutierten die Teilnehmenden darüber, welche der Bedarfe aus der Gebietskonferenz 2017 noch aktuell sind und zu Projekten entwickelt werden können. Darüber hinaus wurden weitere Ideen und Wünsche abgefragt, die zur Entwicklung des Quartiers in den kommenden Jahren beitragen. 2 3 Ablauf 17:00 Uhr Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Frau Pohle 17:05 Uhr Einführung Förderprogramme: „Soziale Stadt“ und „BENN - Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“ 17:15 Uhr Projekt-Galerie „Was schon war und was noch kommt“ Bilanz der letzten 2 Jahre Quartiersmanagement ab 17:45 Uhr Gemeinsame Projektentwicklung und Diskussion 18:35-18:50 Uhr Pause - Letzte Wahlmöglichkeit des Quartiersrates 18:50-19:50 Uhr Gemeinsame Projektentwicklung und Diskussion 19:50 Uhr Verkündung der Ergebnisse der Quartiersratswahl und Ernennung und Gruppenfoto des neuen Quartiersrats Vorstellung des Programms „Soziale Stadt“ Die „Soziale Stadt“ ist ein Programm der Städtebauförderung der Bundesregierung und unterstützt benachteiligte Stadtteile durch Finanzmittel von EU, Bund und dem Land Berlin. Mit den Maßnahmen und Projekten, soll das Gebiet rund um den Boulevard Kastanienallee städtebaulich und sozial stabilisiert werden. Das Besondere ist, dass nicht nur Bauprojekte umgesetzt werden können, sondern auch sozio-kulturelle Maßnahmen, die der Gebietsentwicklung dienen. Folgende fünf Handlungsfelder werden grundsätzlich in Quartiersmanagementgebieten im Land Berlin bearbeitet. Auf der Gebietskonferenz wurden anhand dieser Handlungsfelder die Teilnehmenden nach Bedarfen, Wünschen und Ideen gefragt. Seite 3 von 12 Eine Ausnahme bildet das Handlungsfeld „Beteiligung, Vernetzung und Einbindung“ als übergreifendes Querschnittsthema, dass grundsätzlich mitbedacht wird. 4 Vorstellung des Programms „BENN – Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“ Seit Mai 2017 gibt es im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft Maxie-Wander-Str. 78 das Integrationsmanagement BENN. BENN hat das Ziel, neue und alte Nachbarschaft zusammenzubringen. Dazu sollen Projekte durchgeführt werden, bei denen sich die Menschen kennenlernen und gemeinsam an der Gestaltung ihres Zusammenlebens arbeiten können. BENN unterstützt bei der Vernetzung und Kooperation und fördert freiwilliges Engagement. Besonders wichtig ist die Einbeziehung der Geflüchteten bei Aktivitäten und Veranstaltungen im Quartier. Dabei sollen Geflüchtete aktiv an der Gestaltung ihrer Nachbarschaft mitwirken. 5 Projektgalerie Eine informative Ausstellung, zeigt unter dem Motto „Was schon war und was noch kommt“ die seit 2016 umgesetzten, bereits laufenden und kommenden Projekte auf. Unterstützt wurde das Quartiersmanagement durch einige Träger und der jeweiligen Paten der laufenden Projekte. Projektgalerie „Was schon war und was noch kommt“ – Vorstellung von QM-Projekten Seite 4 von 12 6 Gemeinsame Projektentwicklung und Diskussion Im Folgenden werden die noch nicht umgesetzten Bedarfe, die auf der 1. Gebietskonferenz im Januar 2017 benannt worden sind, dargestellt. Diese wurden auf der 2. Gebietskonferenz in Hinblick auf Aktualität und Notwendigkeit zur Diskussion gestellt. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden weitere Bedarfe und Ideen einbringen. Im Ergebnis wird festgestellt, dass die Bedarfe aus 2017 immer noch Bestand haben und bei der zukünftigen Projektentwicklung beachtet werden sollten. Es wird darauf hingewiesen, dass alle genannten Projektideen und Wünsche ohne Priorisierung aufgenommen und dokumentiert werden. Es wird im Folgenden zu prüfen sein, welche Projektideen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ bzw. „BENN“ umgesetzt werden können. Seite 5 von 12 6.1 Handlungsfeld Bildung, Ausbildung und Jugend Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme Ergänzende Angebote für Kinder und Jugendliche in den Bereichen: Gesundheit, Sport, Sport, Anti-Aggression-Trainings, Kultur und Mediennutzung Angebote für Kinder und Jugendlichen in problematischen Lebenslagen zum Abbau bestehender Defizite und Stärkung von Kompetenzen, Talenten und Fähigkeiten Aufwertung und Kapazitätserweiterung an der Schule am Rosenhain Veranstaltungsraum zur Erweiterung Raumkapazität; Ausstattungsergänzung für Veranstaltungen, Aufwertung der Ausstattung der Lehrküche Schaffung ergänzender Räume im Schülerzentrum Kraftwerk Ergänzung von Mädchenraum, Musikraum und Nebenräume Sanierung der Turnhalle Grundschule am Schleipfuhl Außenhülle und Schallschutzmaßnahmen (Sanierung innen ist bereits erfolgt) Sanierung der technischen Ausstattung an der Kita Springmäuse Sanierung Sporthalle (Carola-Neher-Straße 51) Hüllensanierung Entwicklung der Außenbereiche an der Kita Kinderplanet Qualifizierung der Ausstattung und der Aufenthaltsqualität Kitaplätze, Kita-Ausbau Evtl. Neuansiedlung einer zusätzlichen Kita Weitere Bedarfe 2018 Ergänzendes Beratungsangebot für Jugendliche (z.B. Jugendberufsagentur) Sachmittel für Schulgrünflächen (Mutterboden etc.) / Pflege unter Beteiligung von Schüler_innen Teilnahme am Programm „"Kulturagenten für kreative Schulen“ (kulturelle Bildung) Kinder- & Jugend-Bildung in den Bereichen Umgang mit Ressourcen & ökologischer Fußabdruck Repaircafé für Kinder und Jugendliche Seite 6 von 12 6.2 Handlungsfeld Arbeit und Wirtschaft Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme Angebote für Langzeitarbeitslose Aktivierung, Qualifizierung, Beratung, ggf. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit Standort- und Imageentwicklung für Unternehmen, Gewerbeansiedlung Aufbau eines Netzwerks der Gewerbemieter; Standortgemeinschaft, Imageprojekte Strategie zur Nutzung der Gewerberäume am Boulevard Gewerbepotentialanalyse zur Reaktivierung oder Umnutzung (leerstehender) Gewerbeeinheiten, Umsetzung einer langfristigen Strategie für die Gewerberäume am Boulevard Sicherung der Nahversorgung Ggf. Ansiedlung Einzelhandel, evtl. Mix aus spezialisiertem Angebot für unterschiedliche ethnische Gruppen; migrantische Ökonomie Beratung und Begleitung ausländischer Arbeitssuchender zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt Beratungsangebot zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse Beratungsangebote, z.B. Konsumentenschutz, Schuldnerberatung Bedarfserhebung, Aufbau von Beratungsangeboten mit Partnern vor Ort Aufbau Wirtschaftskreis Marzahn-Hellersdorf Aufbau gemeinnützigen Nachbarschaftswerkstatt Stärkung der beruflichen Kompetenzen, vielfältige handwerkliche Qualifizierungsmöglichkeiten (z.B. Tischlerei, Handwerk, Fahrrad) Weitere Bedarfe 2018 Gewerbetreibende mehr einbeziehen, z.B. Veranstaltungen, Projekte etc. Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur (Arztpraxen etc.) Seite 7 von 12 6.3 Handlungsfeld Nachbarschaft, Gemeinwesen und Integration Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme Begegnung, Austausch und Miteinander im Quartier stärken Miteinander im Kiez, Tauschbörse, regelmäßig stattfindende Talent- und Tauschbörse zu unterschiedlichen Themen wie Hausrat, Kleidung und Nachbarschaftshilfen Begegnungen im durch Leseangebote Quartier stärken Bücherstube und Treffpunkt im Quartier aufbauen mit Möglichkeiten Bücher zu tauschen und Angeboten rund um das Thema Lesen Biografisches Wohnumfeldprojekt, Identifikation und persönliche Entwicklung Durchführung biografischer, aktivierender Interviews, Konzeption einer Ausstellung im öffentlichen Raum anhand erhobener Daten, erzählte Geschichte, Zeitzeugenberichte Stärkung der lokalen Einrichtungen Ausweitung von Angeboten der Einrichtungen, Fortbildung Mediationsangebote für Nachbarschaftskonflikte Fortbildung und Schulung von Multiplikatoren im Quartier: Konfliktberatung, Fortbildung und Coaching, Anti-Aggressions-Training Bewegungsangebote für unterschiedlichste Zielgruppen zum Abbau von Defiziten; Stärkung der Gesundheit Vermittlung von Freude an der Bewegung; niedrigschwelliger Zugang zu Bewegungsangeboten und Räumen; Fortbildung und Coaching; peer-to-peerAnsätze Suchtprävention, Beratungsangebote Alkohol-, Drogen- und Spielsucht; Umgang mit neuen Medien; Aufklärung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Angebote und Beratung zu gesunder Ernährung, Adipositas Angebote insbesondere für Kinder und Jugendliche; Wissensvermittlung über gesunde Ernährung; Kochen; Gesundheit Aktivierung der leerstehenden und ungenutzten MUR auf dem Grundstück der Gemeinschaftsunterkunft als Ort der Begegnung Anpassung der Freifläche an die Nutzung als Gemeinschaftsunterkunft in einem partizipativem Prozess Aufbau Nachbarschaftszentrum als „Anker“ Ausbau eines bestehenden Ortes zum Nachbarschaftszentrum (z.B. als Filiallösung zum Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost) als Ort Seite 8 von 12 Handlungsfeld Nachbarschaft, Gemeinwesen und Integration Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme der Begegnung; Angebote für Erwachsene jeden Alters; Ort für kulturelle Veranstaltungen und Fortbildung; Anlaufstelle für Initiativen und Projekte; Beratungsangebot; Ankerprojekt im Rahmen der Verstetigung Stärkung der lokalen Einrichtungen Verbesserung der Ausstattung der Räumlichkeiten von Einrichtungen; Schaffen der räumlichen Voraussetzungen für neue Angebote Weitere Bedarfe 2018 Vernetzung und Zusammenarbeit Schule und Gemeinwesen in Bezug auf Gesundheits- & Ernährungsbildung, Suchtprävention Schaffung von Begegnung und Förderung von Austausch von Nachbarschaft, Geflüchteten und Ämtern Paten für Geflüchtete in Bezug auf Angebote & Beratungsmöglichkeiten Hausaufgabenhilfe für den späten Nachmittag Beratungsangebote zu häuslicher Gewalt, auch Bekanntmachung von bezirklichen Angeboten Ausweitung des Projektes „Stadtteilmütter“ Zwischennutzung der Brachfläche südl. U Cottbusser Platz Mehr Kinderbetreuung in der GUK, Unterstützungsangebote für Eltern Einbeziehung aller Alters- und Bevölkerungsgruppen Seite 9 von 12 6.4 Handlungsfeld Öffentlicher Raum Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme Sauberkeit (Müll, Sperrmüll, Ratten) Beteiligungsprojekt mit Aktionen zur gemeinsamen Verschönerung des öffentlichen Raums, regelmäßigen Putzaktionen, Aktionstage zum Bepflanzen, Belebung von Innenhöfen durch Anlegen von Gärten (u.a. Übernahme von Verantwortung im Wohnumfeld) Reaktivierung Brunnen am Rondell Stärkung des Fahrrad- und Fußgängerverkehrs Wegeverbindungen innerhalb des Quartiers barrierefrei gestalten; Anbindung an überörtliche Wegeverbindungen; Gestaltung gemäß Nutzerbedürfnissen Bebauung der Brachfläche südlich U-Bhf. Cottbusser Platz Wohnbebauung in Kombination mit Ateliers/Atelierwohnungen Zugang zu U-Bhf Station Cottbusser Platz (im Bereich des Spielplatzes) qualifizieren Beleuchtung, Winterdienst, Maßnahmen zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls Sichere Querung der Hellersdorfer Straße Fußgängerüberweg über die Hellersdorfer Straße in Fortsetzung der Fußgängerbrücke Beteiligungsprojekt Gemeinsame Erneuerung von Sitzbänken mit Kitas, Schulen, U5 und handwerklichen Nachbar_innen Weitere Bedarfe 2018 Konzept: Regenwassernutzung auf dem Boulevard Aufwertung Wohnumfeld: Sperrmüll, Sauberkeit, Beleuchtung, Beseitigung des Instandhaltungsrückstands Weiterführung der „AG Wohnumfeld“ durch Bewohner_innen und Akteuren Herstellung von Verbindlichkeiten und frühe öffentliche Beteiligung und Kommunikation bei Planung, Umsetzung & Fertigstellung (Zeithorizonte, Zuständigkeiten) Seite 10 von 12 Handlungsfeld Öffentlicher Raum Bedarf IHEK 2017 Kurzbeschreibung der Maßnahme Spaziergänge mit Politik, Polizei, Verwaltung u.a. für mehr Kommunikation und Information von bezirklichen Planungen Soziale Verantwortung stärken (Vandalismus etc.) Verstärkung des Sicherheitsdienstes Kunst & Kultur auf dem Boulevard Beteiligungsprojekt für Sauberkeit, Miteinander und Füreinander stärken Begrünung Regine-Hildebrandt-Park (Schatten, Windfang; Stadtklima etc.) 6.5 Sonstige Themen Abriss der ehemaligen Kaufhalle – Wohnungsbau an der Stollberger Straße 57 Ideen zur Nutzung von geplanten Gewerberäumen im Erdgeschoss: ▪ Repaircafé & Beschäftigungs-Werkstatt (Tischler, Fahrrad, Handarbeit, Nähen) ▪ Multifunktionaler Begegnungsraum für Diskussionen, Ausstellungen und Veranstaltungen (Finanzierung über Verkauf von Kaffee und Kuchen) „Weiße Tafel“ zur Sammlung sonstiger Themen und Ideen Seite 11 von 12 7 Quartiersratswahl Ein Höhepunkt der Konferenz war die Wahl des Quartiersrates. Vom 27. August an hatten sich die Kandidat_innen vorgestellt. Die Bewohner_innen konnten bis zum 12.09.2018 ihre Stimme abgeben. Das Ergebnis: Die Kandidierenden wurden einstimmig ohne Gegenstimme gewählt. Eine der ersten Gratulant_innen war Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle. Zu den Quartiersratsmitgliedern gehören sowohl acht bereits „Erfahrene“ als auch drei neue Mitglieder. Die Mitglieder des Quartiersrats 2018 Als „Starke Partner der Gebietsentwicklung” sind Vereine, Projekte und Einrichtungen vertreten. Dazu gehören die evangelische Kirchengemeinde Hellersdorf, der Jugendklub „U5“, der Verein Kids & Co, die Kita „Springmäuse“, das Haus „Aufwind“, das Frauenzentrum Matilde, die Initiative „Hellersdorf hilft“, die Schule am Schleipfuhl, die Gemeinschaftsunterkunft Maxie-Wander-Str. 78, die Deutsche Wohnen und die Wuhletal eG sowie als Vertreter der Gewerbetreibenden das 1. Coffeekontor. 8 Weiteres Vorgehen – Wie geht es weiter? Alle Ideen und Vorschläge werden dokumentiert. Es wird geprüft, ob die Zuordnungen zu den jeweiligen Handlungsfeldern korrekt ist und welche Projektideen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ bzw. „BENN“ förderfähig sind. In Abstimmung mit dem Quartiersrat, der Steuerungsrunde und den Fachämtern werden die Projektideen besprochen und priorisiert. Aus diesen Ergebnissen verfasst das Team des Quartiersmanagement Projektsteckbriefe, die nach Abstimmung mit den Gremien formal öffentlich ausgeschrieben werden bzw. in Ausnahmefällen direkt vergeben werden. Die Ergebnisse der Gebietskonferenz bilden zudem die Grundlage für die Erarbeitung das Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzepts (IHEK), welches im Frühjahr 2019 für die kommenden drei Jahre fortgeschrieben wird. Seite 12 von 12
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