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Die Feier des 200-jährigen Jubiläums

Full text: Späth-Buch 1720-1920 / Späth, Hellmut L. (Public Domain)

Oll2rtcder2 -urd GErma0bst MERSTENARIZEN. 
Die neue Einfahrtstrasse der Späthschen Baumschule, 
die am Jubiläumstage dem Verkehr übergeben wurde, 
ernährung. Namens der Stadt Berlin überreichte Herr Bürgermeister 
Dr. Reicke dem gegenwärtigen‘ Geschäftsinhaber die Grosse Medaille für 
ehrenvolle Leistungen, wobei er des innigen Zusammenhanges gedachte, der 
zwischen der Entwicklung der Reichshauptstadt und der des Späthschen 
Betriebes ‚stets bestanden habe. Für die Gemeinde Berlin-Britz, in welcher der 
grösste Teil der Baumschule gelegen ist, sprach Herr Bürgermeister 
Schmiedigen, für die Stadt Ketzin a. d. Havel, wohin die Baumschule 
künftig verlegt wird und. wo sie sich teilweise schon heute befindet, sprach 
Herr Bürgermeister Zesch. Herr Geheimer Kommerzienrat Kopetzky über- 
brachte die Glückwünsche der Handelskammer zu Berlin. Die Landwirt- 
schaftskammer für die Provinz Brandenburg liess durch ihren Haupt- 
geschäftsführer Herrn Dr. Seedorf dem Inhaber der Firma eine grosse 
bronzene Medaille. überreichen. Seine Magnifizenz Herr Rektor: Professor 
Dr. Auhagen überbrachte die Glückwünsche der Landwirtschaftlichen Hoch- 
schule zu Berlin. Ihm folgte Herr Professor Heine als Vertreter der 
Höheren Gärtneranstalt zu Berlin-Dahlem. Der „Bund ‚deutscher Baum- 
Schulenbesitzer“ hatte zur Feier eine Deputation entsandt, die vom Bundes- 
vorsitzenden Herrn Wendland (Kiel) geführt wurde, der im Namen des 
Bundes Herrn Dr. Späth durch. Ueberreichung einer in Leder kunstvoll 
gebundenen Urkunde die Glückwünsche der deutschen Kollegen mit herz- 
lichen Worten übermittelte. Für den „Verband deutscher Gartenbaubetriebe“ 
sprach Herr ‘Generalsekretär Beckmann, für die „Deutsche Gartenbau- 
Gesellschaft“ Herr Look und für die „Deutsche Gesellschaft für Garten- 
kunst“ deren Vorsitzender, Herr Stadtgartendirektor Kube (Hannover). 
Ferner sprachen Herr Poenicke (Delitzsch) für den „Deutschen Obstbau- 
Verein“, Herr Oberst a. D. No&l als Vertreter des „Vereins für die Geschichte 
Berlins“ und Herr Gartenbauinspektor Tetzner für die „Vereinigungen
	        
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