Path:
Zweiter Band Siebzehntes Kapitel

Full text: Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)

Schutzmann 
— verbiete 
„Sie?“ 
und den Ause— 
verbieten! — 
„Der wil' 
kreischte der 
angeregt. 
„Pft, p3. urzet Linda Hollfelz die vor nervöser 
Erregung zitter dem Vogel hin. EAcHhette sie Jenny 
noch nie gesehen! Und nie hätte sie gedacht, daß dieses 
Mädchen so stolz, so gebieterisch auftreten könnte. Das 
ganze Wesen Jennys machte einen bezwingenden Cindruck. 
Ihre Stimme klang in der Erregung tief und kraftvoll, 
dabei dennoch vornehm ruhig, trotzz'“ dJornes, in welchem 
sie bebte. 
„Aber waß giebt es dennn, 
Mar Hurac, förmlich ängpstlich 
diesem Mane?“ 
„Was mit dem Menschen dort . Jennys Stimme 
klang immer drohender und lauter. „Das kann ich Ihnen 
nicht sagen, Herr Hurach — das kann ich nur — jetzt, 
wo ich seinen Namen weiß, dem Staatsanwalt sagen.“ 
Alberti zuckte zusammen; auch Dr. Moritz, der aber 
faßte sich schnell. 
„Sie können mir gar nichts beweisen!“ stammelte er 
und 'versuchte, sich stolz aufzurichten und sein Pincenez auf— 
zuklemmen. 
Der Herr Rechtsanwalt fühlte, daß er seinem Freunde 
zu Hilfe kommen uune denn dieser war auf dem besten 
Wege, sich mehr und mehr zu verrathen. 
„Was ist das ür eine Art und Weise, Fräulein 
Schröder?“ fuhr er Jenny an. „Ich komme harmlos mit 
meinem Freunde zu Ihnen, und kaum sind wir zur Thür 
hereingetreten, so fangen Sie eine Szene an, die richtig 
zu bezeichnen mir jeder Ausdruck fehlt. Ich kann nur an— 
nennen das sj⸗ fich in der Werson meines Freunde;s 
der Rechtsanwalt r. Alberti 
— er ch an Bertha. 
en die an der Thür stand 
baben hier gar nichts zu
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.