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Erster Band Achtes Kapitel

Full text: Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)

118 — 
„Was denn— nicht Allee 
„Nurt — und 25 2 — w⁊ Ich 
habe die Briefe gelesen, die »25 — r an den 
Schauspieler geschrieben hat — ie hat Dich be 
zogen — Du hättest es ihr gesagt! Kurt. Vor allem 
deren — wie hieß der Tchauspieler, der den Romconge 
spielt hat, und dessen Vorname mit A anfängt?“ 
„Wozu willst DTu das wissen 
Du mußt es mir sagen. 
Kurt Röder stand aurch auf. 
Ich habe seine: it mein Wort gegeben, seinen 
Namen nicht zu nenn“ — nur so viel wisse er hieß 
mit Vornamen Auton. 
„Alse urinnn Anton?“ 
Iu! E7 seit einem Jahre todt. 
„Was „. u — todt?“ 
„Mein Gote ja! Me'ntest Tun denn, er müsse un 
sterblich sein— 
„Aber weshalb bateẽ 
vor meiner Verloba, 
Ist das auch freundsehaf. 
Kurt Röder that erdin 
„Gesagt? — Was denn gesag 
dieser Herr Anton in der Trunker! 
von Conström verlieb a ihn 
Jemand ealc Ich habe n 
wascher Deiner Schwis, 
macht, vatit war die Sa— 
Renomen Lrei spricht man nich.. 
Marx Hurach war ganz verblüfft. 
„Aber die Briefe meiner Frau — “ 
„Was gehen mich die Briefe Deiner Frau an: die 
kenne ich nicht.“ 
„Aber meine Schwiegermutter hat doch 
„Wahrscheinlich aus der Mücke einen Elefanten gemacht. 
Du kennst sie ja! Sie hat sich da etwas eingeredet, hat 
an den Menschen ein paar dumme Briefe geschrieben, ihrer 
Tochter irgend etwas auf den Kopf zugesagt, wozu gar
	        
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