„u Warum angestoßen wird.
Blumen und kostbarem GedeX, das schönste war doch das
Brautpaar. Und wir Alle freuten uns an ihrem Glück.
Als es dunkelte, begann draußen die JlUlumination. Wir
traten an die Fenster und blikten auf den lichtumrankten
See, auf den Slammen-Springbrunnen und das Hauptgebäude,
das wie ein Riesenschloß in feurigen Umrissen gegen den
Nachthimmel stand. Und die Töne der Musik drangen herauf
in jubelnden Weisen.
„Ein Fest der Arbeit ist die Ausstellung,“ sagte der alte
Herr Brauns. „Utöge allzeit Segen ruhen auf redlicher
Arbeit, sie ist die Kraft des Vaterlandes.“
Rudolph winkte. Die Lohndiener brgehten frisch gefüllte
Gläser mit Dressel's bestem Rheinwein.
„Der Deutschen Arbeit in Deutschem Wein!“ rief er.
„Ihr gilt dieses Glas“. Und dann noch eins:
„Auf das, was wir lieben!“
Und Herr Butsch stimmte an:
„Do soll'n sie leben. Dreimal hoch!“
Lippert & Co. (G. Pätz'sche Buchdr.), Uaumburg a/5.
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