und die Butschen strahlt. Ber
zu Mittag gegessen =- und Butsch und Frau hatte er gebeten,
war sie doch sein Compagnon. Daß heißt Antheil
wollte er nicht, das war Scherz gewesen, dagegen die Barometer-Jdee
der Butschen hatte er beim Patentamt gehißt.
Zweitausend und hundertundfünfzig Mark hatte sie nach
Abzug der Musterschutz-Auslagen bekommen und für später
waren Procente in Aussicht.
Sie, die Butschen, strahlte, als ich ihr zu dem Erfolge
gratulirte. „Wer hätte das für möglich gedacht?“ sagte sie,
„aber es ist so. Butsch will, daß ich noch ein Mädchen
halte und blos noch size und erfinde.“
„Haben Sie Fenn schon wieder etwas Dis
„Ach nee und wenn ich noch so blödsinnig nachdenke.
Und Butsch thut es auch nicht gut. Der wird schon en ganzer
Simulante.'
„Wie so?“
“ „Va ja, er simulirt in eins weg Barometer. Aber er
bringt sie nicht zum Haden.“
„Daß er nur sein Geschäft nicht darüber versäumt. Um
Vorbei-Erfinden ist schon mancher zu Grunde gegangen.“
„AH nee, da paßt er auf. Seine Weiße ist die Beste
überall in der Gegend. Es kommt auch kein Tropfen Wasser
mehr mang, als muß. Er will nicht an Ausstellungsfremden
verdienen, wie viele thun. Butsch weiß, was er der Ehre
Berlins schuldig ist.“
„Ja, ja," sagte ich. „Es hat so jeder seine Ehre.“
„Wie meinen Sie das 2?“
„Liebe Butschen, so ausgezeichnet Sie auch im Erfinden
sind, die Fragen der socialen Gesellschaft zu lösen muthe ich
Ihnen nicht zu und wenn Sie noch drei Mädchen nähmen.
Auch ist hier nicht der Ort für dergleichen. Kommen Sie,
es geht zu Tisch. Wir werden vergnügt sein, so recht von
Herzen vergnügt.“
„Buchholzen! Sie treffen doch immer die Gefühle
Underer mitten auf den Kopf. Wenn Eine vor Lust krieschen
möchte, bin ich es. Blos ich habe Bange, daß Butsch zu
viel kriegt. Dann singt er. Passen Sie auf, er singt.“
Wir aßen und tranken und waren froh. Es war zu
hübsch. Und so schön auch Gemach und Tafel waren, mit
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