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[Hefte 15-22] Beigefügtes Werk

Full text : Berlin wie es ist und - trinkt / Glaßbrenner, Adolf (Public Domain) Ausgabe [3] [Hefte 15-22] (Public Domain)

8worauf die bekannten Worte stehen: Für Mottenfraß stehe ich nich. Erster Junge. Na wenn tvird'n nu die deutsche Vollslraft wieder injelöst? Gucktästner. Det weeß ick nich. Vielleicht, wenn Krug ls. — Rrrrr, ein anderes Bild! Hlir, meine Herrschaften — Doretheee, schiebe mal hinten de Lampe recht dicht ran! — jenüßen Sie das in- pofamte Portralt, wie des von den alten Fritzen er- baute Opernhaus zu Berlin jesä'lligst in Flammen steht. Es fängt von hinten an zu brennen, was jejenwärtlg jar nlch auffallend is, und des schröck- llche Oelement jrelft bünnen einer halben Stunde dermaaßen um sich, deß sojar die Steinbilder der alten jriechschen Dichter in des deutsche Feuer un- terlehen. Erster Junge. Hörn Se mal: det BildjeMt mir nlch. Gucktästner. (zornig) Det muß Ihnen je- fallen, det is Oel! Erster Junge. Ob des Oel ls oder Gänse- schmalz, des ls mir janz ejal: det Bild gefällt mir nlch. Man seht jar nischt als eene jroße Flamme un Qualm, welter l« nich die Idee uf des Bildjemalt. Wat da untm nu brennt, det kann nu find, wat et will!det tann nu eben so jut det Hknlgschteeter wie det Opernhaus oder sonst wat sind.
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