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IV. Adolf Glaser

Full text: Berliner Autoren / Wechsler, Ernst (Public Domain)

- 1855 — 
ö*ctar Spannung: von Kapitel zu 
° Whorres bonder Weise die 
[ °raelben ist ein tech- 
Nisc “'m»isvoll, düster ver- 
schloss * beginnt das Buch, 
um m... tt 5ew*lderung des 
franz“ °t “Tazarins zu 
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Aufsatzes &lles das zrf-—--"hlen, was in Glasers 
Romanen mitspielt, es sind eben vielseitige, reich- 
haltige, erschöpfende Spiegelbilder im grössten 
Stile, deren besondere Feinheiten der Menschen- 
kenner am besten zu würdigen versteht, *) 
Fade et 
*) Das gilt auch für Glasers letzten Roman: „Ein Seelen- 
freund“, in welchem sich eine aus zahlreichen, wundersamen 
Begebenheiten zusammengesetzte Handlung zu einem hochinter- 
essanten kultur- und :"tengeschichtlichen Weltbilde erweitert. 
Die Schicksale zweier im Walde verirrter, durch bedeutsame 
Umstände von einander getrennter Kinder stehen im Vorder-
	        
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