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Marie.
Wenn Du mich hältst . . . denn machst Du's
uns beiden s<wer. Leb' wohl, ich hab' Dich lieb.
Robert (küßt sie).
Marie
(plöglich ausbrechend, zurügelehnt). Ja bitte küss' noch
einmal ! . . . Bitte küss' noh einmal.
Robert
(küßt sie. =- Pause). Morgen komm' ich zu Dir.
Marie.
Nein! -- Nie!! -- Nie darfst Du kommen,
Robert. (Siegeht rückwärts zur Thür.)
Robert
(folgt langsam). Aber ich darf Dich nicht allein lassen.
Maik:
Meinst Du, daß ich Angst habe? -- Z< hab'
keine Angst. Leb' wohl . . Sei fleißig. (Sie reicht
ihm die Hand.)
N overt.
(hält sie lose, bis sie langsam herabfällt).
Marie.
Grüß' Deine Schwester. (Sie ist schon hinausgegangen.)
m m
Robert
(allein. Steht unbeweglich, den Bli auf die Thür geheftet,
aus der Marie sich entfernte. =- Der Mond ist voll am
Abendhimmel aufgegangen).
(Nach einer Pause kommt Hedwig über die Veranda herein.)