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Viertes Kapitel. Herrn Schellbogen's Rückkehr und Empfang

Full text: Herr Schellbogen's Abenteuer / Rodenberg, Julius (Public Domain)

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noc< nicht so viele schöne Häuser standen, dann 
die Pappeln, die Landhäuser, die Lüßowerweg- 
straße, der Caffeegarten an der E>e =- dieser 
Ort seiner besonderen Freude, dieses kleine, ge- 
müthliche Ding, so recht von der alten Sorte, 
an dem sein Herz Wohlgefallen fand, mit dem 
kleinen Hause und den kleinen niedrigen Bretter- 
verschlägen in den E>en, mit etwas Grün an 
den Seiten und kleinen Bänken darin, auf denen 
man vor festgenagelten Tischen saß, = mit 
kleinen difden Bäumen davor, deren Aeste so 
künstlich verflochten waren, daß sie auch den 
offenen Raum wie mit einem Korbdeckel ganz zu- 
schlossen =- dies alles übersah Herr Schellbogen 
mit einem Blick, und es winkte ihm im Vorbei- 
fahren so traulich, daß er =- nachdem er durch das 
fast bis an den Erdboden reichende Fenster ge- 
sehen hatte, daß auch seine Pfeife noch da sei, 
-=- entschlossen vor fich hinsprach: „J< habe 
genug davon, ich gebe das Reisen auf.“ Jetzt 
kam das große Torf- und Kohlenlager, jezt das 
Tanzlokal, das hier schon stand, als noch gar 
keine Pot3damerstraße war, jet das Haus, welches 
die Nummer 104 hatte, wiewohl, soweit das Auge 
suchte, keines da war, welches die Nummer 103 
oder 102 oder irgend eine Nummer zeigte, =- dann 
kam der große Zimmerplaß = dann sah man 
die Bäume des Botanischen Gartens, dann den
	        
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