<< --<=Jochems
Glück ist gemacht, das neue Unternehmen
blüht kräftig auf und scheint von gutem Bestand. Als
die alte Mutter Shellhammel der Einladung ihre3 Sohnes
folgte, konnte sie nicht Rühmens8 genug finden von dem
großartigen Hotel. So war's zu ihrer Zeit in Berlin
nicht. Ihr zweiter Gatte hat nun auc<<y das
Zeitliche gesegnet und sie findet eine willkommene Beschäftigung
in der Wartung ihrer Enkelkinder. Das Grundstü
in Jochems Heimaths8dorf hat die Actiengesellschaft
angekauft und darauf einen großartigen Gemüsebau eingerichtet.
(Es ist so möglich, jeden Morgen mit Eilzug
das erste und beste für die Hotelküche zu beschaffen, die
dadurc<, ihren guten Ruf nur noch erhöht und befestigt.
Jochem trägt sich noc< mit großen Plänen, er denkt
an den Ankauf eines eigenen Weinbergs am Rhein
und in Frankreich, wohin er jezt jedes Jahr reist, um
die Bordeauxabschlusse persönlich zu vollziehen.
Commerzienrath's leben im besten Einvernehmen, sie
sind froh, daß sie den dummen Streich einer Ehescheidung
unterlassen haben. Und wenn fie Abend8 nach dem
Theater in einer E>e des Restaurants mit Jochem und
seiner lieblichen Frau zusammensitzen, so stößt der Commerzienrath
mit dem Thüringer an und sagt mit schelmischen
Augenzwinkern: „Sie haben uns vor einer großen Dummheit
bewahrt, lieber Director!“
Ende.