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Urbans Blik glitt voll unverkennbaren Entzü>ens
die Wände entlang, wo an Bindfaden befestigt und mit
Nummern versehen, unzählige Holzgegenstände hingen,
die in allen Formen und Gestalten aus Meister Timpes
funstgeübter Hand hervorgegangen waren.
„Die Geschichte macht sich,“ sagte er ein über das
andere Mal. Nach dieser stehenden RedenSart folgten
Worte des Lobes und der Bewunderung, so daß Johannes
Timpe von einem gewissen ungefünstelten Stolz
beseelt wurde, schweigend dabei stand und sich beflissen
zeigte, den besonderen Wunsch seines Nachbarn nach
näherer Besichtigung irgend eines Gegenstandes zu erfüllen.
„Heinike hat nicht zu viel gesagt: Sie sind ein
tüchtiger Mann!“
Als Ferdinand Friedrich Urban sich mit den üblichen
Dankesworten verabschiedet und den Weg wieder
durch die Oeffnung der Mauer genommen hatte, rief er
uoc< einmal zurüc:
„Aber wie gesagt, der Artikel ist noch viel zu
fheuer, "vielzu ihener 47"
Nach einer Stunde kam Franz Timpe zum Abendbrod
nach Hause.
„Wißt ihr das Neueste ?“ sagte er zu seinen Eltern,
„die Stadtbahn soll hier durc<gelegt werden. Die ganze
Gegend wird dadurch gewinnen.“
„Johannes Timpe führte vor Erstaunen den
Happen Brod nicht dem Munde zu. Ihm fiel plößlich
etwas ganz Merkwürdiges ein, so daß er fragte:
„Weiß Dein Chef schon davon ?"
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