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II.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

gesetzten Männer dem Glai— weniger zusprachen und 
wie bei einer geschäftlichen Sitzung über die Bestim— 
mung des Theatergebäudes verhandelten; denn davon 
hing es ab, welcher Plan für die innere Ausschmückung 
angenommen und wie viel Geld geopfert werden sollte. 
Ale aorn, der Verleger, die Hoch— 
rufe auf α eehm. beugte er sich über 
die Stuhllebn Hard herzu. Auch Bode 
sollte herauft?w ihm zu reden. 
Sie gingen *— emyor; von allen 
Seiten wurde der ⸗ freundlich be— 
grüßt. Diejenigen Herren, we“ en zum ersten⸗ 
mal sahen, wünschten dem Vater Glück und versuchten 
es, den Sohn in ein vernünftiges Gespräch über 
den Zinsfuß in England und Deutschland zu ver— 
wickeln. 
Die Herren röckten zusammen, und während 
Richard sich zwisc-—— ad einem Unbekannten 
einkeilte, fand Dod Antz zur Rechten des 
Verlegers. Di. Jor nalisten an den Tischen im 
Garten reckten die Hälse. Und unbekümmert um die 
Nachbarn, welche rücksichtslos hinhörten, begann Gott⸗ 
lieb Mettmann mit dem jungen Gelehrten die Unter— 
handlung. 
„Ich habe mit Vergnügen gehört, lieber Doktor,
	        
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