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XVIII.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

zu können, denn du bist ein wackerer Bursche. Du 
machst zu viel Wesen von dem bischen Arbeit, womit 
ich mein Taschengeld verdiene; aber du denkst zu ge— 
ring von dem Opfer, das du mir zumutest. Wenn 
ein braver, tüchtiger Mann um meine Hand werben 
würde, den *4t künnte, und du sprächest zu 
mir: Johanu um meinetwillen! vielleicht 
würde ich — jun, aber dieser Haffner flößt mir 
Widerwillen ein. Du kennst ihn nur nicht genug, 
du würdest sonst auf meiner Seite stehen, und du 
wirst einsehen, daß ich mit solchen Gefühlen dem 
Manne meine Hand nicht reichen kann; ich behandle 
dich wie einen Mann, wie du hörst, und spreche 
offen mit dir.“ 
Achim fühlte sich zwar von den Schlußworten 
ein weni- aetränkt, aber im übrigen sah er alles ein 
und sein oön ganz gunf Sehannas Seite; er faßte 
sie zer:?“ m den 5 aagte recht eindringlich: 
—æ8 Syester? Erzähle mir 
wav wingen lassen!“ 
oxrliebt, und es ist 
danke dir für 
»Tan ich werde 
4 
mire 
deine 
mich
	        
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