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XVII.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

viellei⸗ 
blutjnn 
rauf, 
womög 
Rich erschien; 
dem geoe wund ihn 
auf die chen lassen. 
Zweima! Klingel ge— 
täuscht. Zuer Nete von Gottlieb Mett— 
mann, der Vater verlangte daß Richard vor elf Uhr 
abends beim Fest erschien, das Schicksal der Oper 
stände auf dem Spielc Richard konnte sich nur 
langsam erinnern, was den RBetor weinte. 
Bald darauf brachte e— 
Leontinens Hand; sie vWhr 
*7 
— D » — a *m Aber der 
earlich da⸗ 
Gegner 
haben. 
„Me:y lieber Freund! 
Nur ouer Vater trägt die Schuld daran, 
wenn wir nender sowie uns selbst täuschten und 
uns eine *nbildeten, mehr zu sein als gute 
Kamerede owanoe die Heftigkeit von heute nach— 
mi“ keit ver⸗ 
letzt wie eine 
dauern. e werden
	        
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