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XVI.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

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Recht, mein Nu—moßungen aus,prechen, wenn sie 
einen Len kbnnen. Die Leute er— 
zählen Pitersen den Tod von 
Mce ecrschuldet hat. Fragen 
Sie sie A* Nic Leontine nach Martha 
Pitersen, mehr ene 
Jakubowet e ergriffen. Richard sah ein, 
daß er nicht m — würde: mit einem festen 
Händedru ERtcd er von ihm, um die Unterredung 
mit Leontinc ofort herbeizuführen. Er fuhr nach 
der Tiergartenstraße und ging schneller als sonst die 
Treppe hinauf. 
Frau Kommerzienrat war noch nicht zum Speisen 
nach Hause gekommen. Wenn Herr Mettmann warten 
woll?en Frau Rat müßten jeden Augenblick da sein. 
Ol 251 Mettmann zum Mittagessen blieben, es sei 
fünf Uhr in einer halben Stunde werde also auf— 
getragen werden. 
Die icner behandelten Richard schon lange mit 
Unterwrt kꝛit. Er arwortete zerstreut, gab Rock 
und Hut und Za' n das gelbe Hinter— 
zimmer »r cor eont. Echr abzuwarten. 
J “7 Lch einen hohen 
Stoß α vie Lc,, ner Oper, auf der 
feinen Platte des Tischchens, das einer solchen Last
	        
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