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XV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

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mann 
meine* 
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und un 
Zeitun 
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kündigen *ie Meett— 
ie passen nicht in den Rahmen 
nicht?“ sagte Bode mit trübem Lächeln, 
ne sich umzuwenden, das Zimmer des 
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ter besonderen Schreibstube angelangt, ließ 
er nur en Stellvertreter zu sich bitten, um ihm 
mitzuteilen daß er aus dem Verbande der Zeitung 
austrete. 
„Ich passe nicht in den Rahmen des Blattes,“ 
sagte er stolz statt jeder Enerute; daunn ging er 
sofort daran dr *, igten Sachen über— 
sichtlich Tac er vor dem Antritt 
seiner Ti crledigt hatte, so hatte 
er nur eitt créuscheiden und über 
größere, lang iträge zu bestimmen: 
eben woll:“. — . um einzelnen Herren der 
Redaktion h ucn Freunden in der Druckerei 
Lebewohl zu gen, als Richard Mettmann bewegt zu 
ihm hereintrat. 
„Seien Sie mir bestens wiilkommer α Deα, 
ich wußt. nicht daß Ihr. —. 
Sie r— ir viel re 
wollte Lesuchcen: 
Frin Maun qner, Die Fanfare.
	        
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