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XV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

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— 
ein paar —nengeraffte Bogen seines Blattes 
unter de 
rar in seinen Lehnstuhl zurückgesunken 
und neck Ailfe um; er wollte nach 
dem er wagte es nicht, er 
wollte sich nicht ve en schlagen lassen. Doktor 
Bode war in dieser Aufregung unberechenbar. Zum 
Teufel mit dieser Frau und dem Kinde! Noch un— 
geschickter hätte die Sache gar nicht ausfallen können, 
und er, der S*laue hatte sich Abst verraten müssen! 
— — 
0 Rster, wo er 
Er mußte 
ud Mettmann 
õAuf zu trommeln, 
Jensters und lehnte die Stirn 
richtete 
heftig au 
völlig rer — * 
wartet doͤrt 
faßte die neee de 
auf den Handrücken. 
Nun war wohl das erste Aufbrausen vorüber und 
Mettmann durfte vielleicht wieder den Herrn zeigen; 
eben wollte er vorsichtie das Wort der Entlassung 
— ndrehte und sagte: 
dres Ver⸗ 
Ihre Re—⸗ 
tr 
de
	        
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