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XV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

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keine Zeit, an. yof zu denken; der abscheuliche 
Ton, den Mori: Ninte« von hier ab in das Blatt 
gebracht hatte ereüe n r nur mit Wider— 
streben arbeitete c der Lokal⸗ 
notizen und der “ rhc ironisch 
lächelte er vor * icder Nummer 
die Oper Richar' ciner Weise 
genannt oder auch nr einer er gerühmt 
war, der darin beschäftigt werden so!lt.. 
Es war beinahe drei Uhr, als Bode auch die 
starke Mö nmer hinter sich hatte; immer 
höher st stung über den Einfluß des 
Herrn 5r wurde er 
auch, den und mit 
plötzlichem E: er bis zum 
ersten Janu— sahr, welche 
neue Form it den Augen 
über den N den geschrieben 
hatte, verschob dann das Lesen c. alienischen 
Briefes im Feuilleton auf später; er wollte vor allem 
wissen, ob die kleinen Notizen wirklich von dem un— 
saubern Geiste gereinigt waren, da fiel sein Blick 
auf der **6 über „die arme— Mädchen vom 
Adel: — m ein nterzeichnet. 
Er las Zeue für Zeile prüfend durch als wollte er
	        
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