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XV.

Full text: Die Fanfare / Mauthner, Fritz (Public Domain)

beugt auf die Straßz rrück wieder traten die Stein— 
zräger höflich ur Seite, und er nickte ihnen traurig 
zu, dann 'n— — 586werfällig weiter; beim Eisen— 
bahnübergn — halten und einen Schnellzug 
borüberle 
Was —s auch“ Der hatte es eiliger 
als er! —* on kleinen Halle mit 
Totenkrön Indsenc mit Grabmälern 
vorüber u“ ocn Kirchhof. Ohne zu fragen, 
ging er zwiie den großen und kleinen, reichen und 
armen Säulen die breite Allee hinauf. 
Er dachte an gar nichts, als wie hart sein Leben 
war; und dann fiel ihm nur eins auf: in den 
Straßen der Stadt hatte es schon zu tauen ange— 
fangen, da war nichts als Schmutz auf der Straße; 
aber hier lag, wie draußen vor dem Gefängnisse, die 
dünne, reinliche Schneedecke über den winterlich kahlen 
Gräbern. 
Am Ende der Allee, neben dem großen Stein— 
kreuze, begegneten ihm zwei Totengräber, die, ihre 
Hände reibend und manter schwatzend, von ihrem 
Geschäft urückk.““ sie wiesen arẽ scine Frage nach 
der Ric““ n weit wärmen. 
Bode rüften 
seinen Wen johes
	        
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